Den Herrn Jesus Christus kann man jetzt nicht sehen.
Zitat von Hans Peter Wepf am 22. August 2026, 17:34 UhrDas Neue Testament sagt an mehreren Stellen ausdrücklich, dass der Herr Jesus jetzt – in der gegenwärtigen Heilsgeschichte – nicht sichtbar ist, weil Er im Himmel ist und wir im Glauben, nicht im Schauen leben.
1. Die klarste Aussage: „Wir wandeln im Glauben, nicht im Schauen.“
„Denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen.“ 2Kor 5,7
Paulus erklärt hier den gegenwärtigen Zustand der Gemeinde: Wir sehen Christus jetzt nicht, sondern leben im Vertrauen auf Ihn.
2. Jesus ist jetzt im Himmel – daher für die Erde unsichtbar
„Christus … ist zur Rechten Gottes.“ Kol 3,1 (vgl. Hebr 1,3)
„Er wurde aufgenommen in den Himmel …“ Apg 1,9–11
Die Himmelfahrt bedeutet:
Jesus ist örtlich nicht mehr auf der Erde,
Er ist der Welt entzogen,
Er ist nur für den Glauben sichtbar, nicht für die Augen.
3. Die Welt sieht Ihn jetzt nicht
„Noch eine kleine Zeit, und die Welt sieht mich nicht mehr.“ Joh 14,19
Das ist eine direkte Aussage des Herrn: Die Welt sieht Ihn jetzt nicht. Nur die Jünger „sehen“ Ihn im Glauben.
4. Der Vater ist unsichtbar – und der Sohn jetzt nicht sichtbar
„Welcher ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes.“ Kol 1,15
Jesus ist das sichtbare Bild des unsichtbaren Gottes – aber nur, als Er auf der Erde war. Jetzt ist Er im Himmel und daher nicht sichtbar.
5. Die Gemeinde sieht Ihn erst bei der Wiederkunft
„Wir werden ihn sehen, wie er ist.“ 1Joh 3,2
Das bedeutet: Jetzt sehen wir Ihn nicht, aber bei der Entrückung wird Er sichtbar für die Seinen.
Zusammenfassung der biblischen Aussagen
Warum ist Jesus jetzt nicht sichtbar?
Er ist im Himmel (Kol 3,1; Hebr 1,3).
Die Welt sieht Ihn nicht mehr (Joh 14,19).
Die Gemeinde lebt im Glauben, nicht im Schauen (2Kor 5,7).
Sichtbar wird Er erst bei der Wiederkunft (1Joh 3,2).
Das ist die klare Lehre des Neuen Testaments.
1) Präzise theologische Kurzformulierung
„Das Neue Testament lehrt, dass der Herr Jesus in der gegenwärtigen Haushaltung nicht sichtbar ist, weil Er nach der Himmelfahrt zur Rechten Gottes im Himmel ist (Kol 3,1; Hebr 1,3). Die Welt sieht Ihn nicht mehr (Joh 14,19), und die Gemeinde lebt im Glauben, nicht im Schauen (2Kor 5,7). Sichtbar wird Er erst bei der Wiederkunft für die Seinen (1Joh 3,2).“
Diese Formulierung ist exegetisch sauber, präzise, kurz, und vollständig NT‑belegt.
Hauptpunkte (klar, kurz, bibeltextnah):
1. Jesus ist im Himmel
Kol 3,1 – „Christus … zur Rechten Gottes“
Hebr 1,3 – Er sitzt zur Rechten der Majestät
2. Die Welt sieht Ihn nicht mehr
Joh 14,19 – „Die Welt sieht mich nicht mehr“
3. Die Gemeinde lebt im Glauben, nicht im Schauen
2Kor 5,7 – „Wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen“
4. Sichtbar wird Er erst bei der Wiederkunft
1Joh 3,2 – „Wir werden ihn sehen, wie er ist“
Schlusszeile (prägnant):
Jetzt verborgen – dann sichtbar. Jetzt Glaube – dann Schauen.
Das Neue Testament sagt an mehreren Stellen ausdrücklich, dass der Herr Jesus jetzt – in der gegenwärtigen Heilsgeschichte – nicht sichtbar ist, weil Er im Himmel ist und wir im Glauben, nicht im Schauen leben.
1. Die klarste Aussage: „Wir wandeln im Glauben, nicht im Schauen.“
„Denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen.“ 2Kor 5,7
Paulus erklärt hier den gegenwärtigen Zustand der Gemeinde: Wir sehen Christus jetzt nicht, sondern leben im Vertrauen auf Ihn.
2. Jesus ist jetzt im Himmel – daher für die Erde unsichtbar
„Christus … ist zur Rechten Gottes.“ Kol 3,1 (vgl. Hebr 1,3)
„Er wurde aufgenommen in den Himmel …“ Apg 1,9–11
Die Himmelfahrt bedeutet:
-
Jesus ist örtlich nicht mehr auf der Erde,
-
Er ist der Welt entzogen,
-
Er ist nur für den Glauben sichtbar, nicht für die Augen.
-
3. Die Welt sieht Ihn jetzt nicht
„Noch eine kleine Zeit, und die Welt sieht mich nicht mehr.“ Joh 14,19
Das ist eine direkte Aussage des Herrn: Die Welt sieht Ihn jetzt nicht. Nur die Jünger „sehen“ Ihn im Glauben.
4. Der Vater ist unsichtbar – und der Sohn jetzt nicht sichtbar
„Welcher ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes.“ Kol 1,15
Jesus ist das sichtbare Bild des unsichtbaren Gottes – aber nur, als Er auf der Erde war. Jetzt ist Er im Himmel und daher nicht sichtbar.
5. Die Gemeinde sieht Ihn erst bei der Wiederkunft
„Wir werden ihn sehen, wie er ist.“ 1Joh 3,2
Das bedeutet: Jetzt sehen wir Ihn nicht, aber bei der Entrückung wird Er sichtbar für die Seinen.
Zusammenfassung der biblischen Aussagen
Warum ist Jesus jetzt nicht sichtbar?
-
Er ist im Himmel (Kol 3,1; Hebr 1,3).
-
Die Welt sieht Ihn nicht mehr (Joh 14,19).
-
Die Gemeinde lebt im Glauben, nicht im Schauen (2Kor 5,7).
-
Sichtbar wird Er erst bei der Wiederkunft (1Joh 3,2).
Das ist die klare Lehre des Neuen Testaments.
1) Präzise theologische Kurzformulierung
„Das Neue Testament lehrt, dass der Herr Jesus in der gegenwärtigen Haushaltung nicht sichtbar ist, weil Er nach der Himmelfahrt zur Rechten Gottes im Himmel ist (Kol 3,1; Hebr 1,3). Die Welt sieht Ihn nicht mehr (Joh 14,19), und die Gemeinde lebt im Glauben, nicht im Schauen (2Kor 5,7). Sichtbar wird Er erst bei der Wiederkunft für die Seinen (1Joh 3,2).“
Diese Formulierung ist exegetisch sauber, präzise, kurz, und vollständig NT‑belegt.
Hauptpunkte (klar, kurz, bibeltextnah):
1. Jesus ist im Himmel
-
Kol 3,1 – „Christus … zur Rechten Gottes“
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Hebr 1,3 – Er sitzt zur Rechten der Majestät
2. Die Welt sieht Ihn nicht mehr
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Joh 14,19 – „Die Welt sieht mich nicht mehr“
3. Die Gemeinde lebt im Glauben, nicht im Schauen
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2Kor 5,7 – „Wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen“
4. Sichtbar wird Er erst bei der Wiederkunft
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1Joh 3,2 – „Wir werden ihn sehen, wie er ist“
Schlusszeile (prägnant):
Jetzt verborgen – dann sichtbar. Jetzt Glaube – dann Schauen.
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