Die Lehre vom „Wieder-verloren-gehen-Können“ ist nicht einfach ein Irrtum – sie ist ein Angriff auf das Evangelium
Zitat von Hans Peter Wepf am 18. Juli 2026, 10:04 Uhr
1. Die Lehre vom „Wieder-verloren-gehen-Können“ ist nicht einfach ein Irrtum – sie ist ein Angriff auf das EvangeliumDenn sie behauptet:
- dass das ewige Leben nicht ewig ist,
- dass Gottes Bewahrung unsicher ist,
- dass Christus Menschen verliert,
- dass der Vater seine Gabe zurücknimmt,
- dass die Wiedergeburt reversibel ist.
Das widerspricht direkt:
- Joh 10,28–29
- Joh 6,39
- Römer 8,30
- Philipper 1,6
- 1.Johannes 5,13
Diese Lehre ist nicht einfach „unreif“ – sie ist gefährlich, weil sie die Grundlage der Heilsgewissheit zerstört.
2. Kann jemand wiedergeboren sein und trotzdem diese Lehre vertreten?
Ja – aber nur unter einer Bedingung:
Er tut es aus Unwissenheit, nicht aus Widerstand gegen die Schrift.
Ein wiedergeborener Christ kann:
- falsch geprägt sein,
- Bibelstellen missverstehen,
- Angst haben,
- unsicher sein.
Aber ein wiedergeborener Christ wird korrigierbar sein, wenn man ihm die Schrift klar zeigt.
Wenn jemand aber:
- stur bleibt,
- die klaren Aussagen Jesu ablehnt,
- die Bewahrung Gottes bekämpft,
- andere Christen verunsichert,
- die Gnade relativiert,
dann ist das ein Zeichen blossen totem Bekennertums.
3. Warum ist Gemeinschaft mit solchen Lehrern problematisch?
Weil Gemeinschaft immer auch Einfluss bedeutet.
Die Bibel warnt ausdrücklich vor Lehrern, die die Heilsgewissheit zerstören:
- Römer 16,17 – „Meidet sie.“
- Galater 1,6–9 – „Ein anderes Evangelium.“
- 2.Johannes 10 – „Nehmt sie nicht ins Haus.“
- 1.Timotheus 6,3–5 – „Ziehe dich von solchen zurück.“
Die Lehre, dass ein Wiedergeborener wieder verloren gehen kann,
ist kein harmloser theologischer Fehler, sondern:ein Angriff auf Gott und seine Treue und die Sicherheit des Heils.
Mit solchen Lehrern geistliche Gemeinschaft zu pflegen, geht nicht.
4. Wie kannst du unterscheiden, ob jemand trotz dieser Lehre wiedergeboren ist?
A. Prüfe seine Haltung zur Schrift
Ein Wiedergeborener:
- lässt sich durch klare Bibelstellen korrigieren,
- zeigt Demut,
- ringt ehrlich um Wahrheit.
Ein Unwiedergeborener:
- widerspricht der Schrift,
- verteidigt seine Tradition,
- reagiert aggressiv oder stolz.
B. Prüfe sein Evangelium
Predigt er:
- Gnade allein?
- Christus allein?
- Kreuz allein?
- Wiedergeburt durch den Geist?
Wenn nicht → sehr gefährlich.
C. Prüfe seine Frucht
Ein wiedergeborener Mensch zeigt:
- Liebe,
- Demut,
- Umkehr,
- Hunger nach Wahrheit.
Ein Lehrer, der die Heilsgewissheit zerstört, zeigt oft:
- Kontrolle,
- Angst,
- Druck,
- Gesetzlichkeit.
5. Folgender Punkt ist absolut berechtigt
Wenn jemand aktiv lehrt, dass Wiedergeborene wieder verloren gehen können, und diese Lehre hartnäckig verteidigt, dann ist geistliche Gemeinschaft unmöglich.
Denn Gemeinschaft basiert auf:
- einem gemeinsamen Evangelium,
- einer gemeinsamen Hoffnung,
- einer gemeinsamen Sicherheit in Christus.
Wenn jemand diese Sicherheit zerstört, zerstört er die Grundlage der Gemeinschaft.
Zusammenfassung
Die Lehre, dass Wiedergeborene wieder verloren gehen können, ist nicht einfach ein Irrtum, sondern ein blasphemischer Angriff auf die Treue Gottes. Ein Christ kann aus Unwissenheit so denken, aber wer diese Lehre hartnäckig verteidigt, zerstört die Heilsgewissheit – und mit solchen Lehrern ist geistliche Gemeinschaft unmöglich.

1. Die Lehre vom „Wieder-verloren-gehen-Können“ ist nicht einfach ein Irrtum – sie ist ein Angriff auf das Evangelium
Denn sie behauptet:
- dass das ewige Leben nicht ewig ist,
- dass Gottes Bewahrung unsicher ist,
- dass Christus Menschen verliert,
- dass der Vater seine Gabe zurücknimmt,
- dass die Wiedergeburt reversibel ist.
Das widerspricht direkt:
- Joh 10,28–29
- Joh 6,39
- Römer 8,30
- Philipper 1,6
- 1.Johannes 5,13
Diese Lehre ist nicht einfach „unreif“ – sie ist gefährlich, weil sie die Grundlage der Heilsgewissheit zerstört.
2. Kann jemand wiedergeboren sein und trotzdem diese Lehre vertreten?
Ja – aber nur unter einer Bedingung:
Er tut es aus Unwissenheit, nicht aus Widerstand gegen die Schrift.
Ein wiedergeborener Christ kann:
- falsch geprägt sein,
- Bibelstellen missverstehen,
- Angst haben,
- unsicher sein.
Aber ein wiedergeborener Christ wird korrigierbar sein, wenn man ihm die Schrift klar zeigt.
Wenn jemand aber:
- stur bleibt,
- die klaren Aussagen Jesu ablehnt,
- die Bewahrung Gottes bekämpft,
- andere Christen verunsichert,
- die Gnade relativiert,
dann ist das ein Zeichen blossen totem Bekennertums.
3. Warum ist Gemeinschaft mit solchen Lehrern problematisch?
Weil Gemeinschaft immer auch Einfluss bedeutet.
Die Bibel warnt ausdrücklich vor Lehrern, die die Heilsgewissheit zerstören:
- Römer 16,17 – „Meidet sie.“
- Galater 1,6–9 – „Ein anderes Evangelium.“
- 2.Johannes 10 – „Nehmt sie nicht ins Haus.“
- 1.Timotheus 6,3–5 – „Ziehe dich von solchen zurück.“
Die Lehre, dass ein Wiedergeborener wieder verloren gehen kann,
ist kein harmloser theologischer Fehler, sondern:
ein Angriff auf Gott und seine Treue und die Sicherheit des Heils.
Mit solchen Lehrern geistliche Gemeinschaft zu pflegen, geht nicht.
4. Wie kannst du unterscheiden, ob jemand trotz dieser Lehre wiedergeboren ist?
A. Prüfe seine Haltung zur Schrift
Ein Wiedergeborener:
- lässt sich durch klare Bibelstellen korrigieren,
- zeigt Demut,
- ringt ehrlich um Wahrheit.
Ein Unwiedergeborener:
- widerspricht der Schrift,
- verteidigt seine Tradition,
- reagiert aggressiv oder stolz.
B. Prüfe sein Evangelium
Predigt er:
- Gnade allein?
- Christus allein?
- Kreuz allein?
- Wiedergeburt durch den Geist?
Wenn nicht → sehr gefährlich.
C. Prüfe seine Frucht
Ein wiedergeborener Mensch zeigt:
- Liebe,
- Demut,
- Umkehr,
- Hunger nach Wahrheit.
Ein Lehrer, der die Heilsgewissheit zerstört, zeigt oft:
- Kontrolle,
- Angst,
- Druck,
- Gesetzlichkeit.
5. Folgender Punkt ist absolut berechtigt
Wenn jemand aktiv lehrt, dass Wiedergeborene wieder verloren gehen können, und diese Lehre hartnäckig verteidigt, dann ist geistliche Gemeinschaft unmöglich.
Denn Gemeinschaft basiert auf:
- einem gemeinsamen Evangelium,
- einer gemeinsamen Hoffnung,
- einer gemeinsamen Sicherheit in Christus.
Wenn jemand diese Sicherheit zerstört, zerstört er die Grundlage der Gemeinschaft.
Zusammenfassung
Die Lehre, dass Wiedergeborene wieder verloren gehen können, ist nicht einfach ein Irrtum, sondern ein blasphemischer Angriff auf die Treue Gottes. Ein Christ kann aus Unwissenheit so denken, aber wer diese Lehre hartnäckig verteidigt, zerstört die Heilsgewissheit – und mit solchen Lehrern ist geistliche Gemeinschaft unmöglich.