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Gott hat den Menschen mit freiem Willen geschaffen. Die Lüge des TULIP (Calvinismus)
Hans Peter Wepf@usonubuk
910 Beiträge
#1 · 20. August 2026, 7:32
Zitat von Hans Peter Wepf am 20. August 2026, 7:32 Uhr
Gott hat den Menschen mit freiem Willen geschaffen.
Die Lüge des TULIP (Calvinismus)
- Gott will, dass alle Menschen gerettet werden – 1. Timotheus 2,4 widerspricht der Behauptung, Gott habe von vornherein nur einige auserwählt.
- Christus ist gestorben für die Sünden der ganzen Welt – 1. Johannes 2,2 und Johannes 3,16 lassen keine „begrenzte Sühne“ zu.
- Der Mensch ist verantwortlich und wird zur Umkehr gerufen – Apg 17,30 zeigt, dass Gott allen Menschen gebietet, Buße zu tun – nicht nur den „Erwählten“.
- Glaube kommt aus dem Hören des Wortes, nicht aus einer unwiderstehlichen Gnade (Römer 10,17). Der Mensch kann das Evangelium ablehnen.
- Erwählung geschieht in Christus und ist an den Glauben gebunden (Epheser 1,4–13), nicht an einen ewigen Ratschluss ohne Rücksicht auf den Menschen.
- Gott hat den Menschen mit freiem Willen geschaffen – sonst wäre die Aufforderung „wähle das Leben“ (5. Mose 30,19) sinnlos.
- Die Gnade Gottes kann widerstanden werden – Apostelgeschichte 7,51 und Hebräer 10,29 zeigen, dass Menschen dem Heiligen Geist widerstehen können.
- Die Lehre von der doppelten Prädestination macht Gott zum Urheber der Verdammnis – das widerspricht seiner offenbarten Liebe und Gerechtigkeit.
- „Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt“ (Matthäus 22,14) – die Berufung ergeht an alle, die Erwählung ist an die Antwort des Glaubens gebunden.
- Wenn TULIP wahr wäre, hätte Jesus die Menschen nicht warnen und zur Umkehr rufen müssen – seine wiederholten Einladungen und Drohungen wären dann nur Theater gewesen.

Gott hat den Menschen mit freiem Willen geschaffen.
Die Lüge des TULIP (Calvinismus)
- Gott will, dass alle Menschen gerettet werden – 1. Timotheus 2,4 widerspricht der Behauptung, Gott habe von vornherein nur einige auserwählt.
- Christus ist gestorben für die Sünden der ganzen Welt – 1. Johannes 2,2 und Johannes 3,16 lassen keine „begrenzte Sühne“ zu.
- Der Mensch ist verantwortlich und wird zur Umkehr gerufen – Apg 17,30 zeigt, dass Gott allen Menschen gebietet, Buße zu tun – nicht nur den „Erwählten“.
- Glaube kommt aus dem Hören des Wortes, nicht aus einer unwiderstehlichen Gnade (Römer 10,17). Der Mensch kann das Evangelium ablehnen.
- Erwählung geschieht in Christus und ist an den Glauben gebunden (Epheser 1,4–13), nicht an einen ewigen Ratschluss ohne Rücksicht auf den Menschen.
- Gott hat den Menschen mit freiem Willen geschaffen – sonst wäre die Aufforderung „wähle das Leben“ (5. Mose 30,19) sinnlos.
- Die Gnade Gottes kann widerstanden werden – Apostelgeschichte 7,51 und Hebräer 10,29 zeigen, dass Menschen dem Heiligen Geist widerstehen können.
- Die Lehre von der doppelten Prädestination macht Gott zum Urheber der Verdammnis – das widerspricht seiner offenbarten Liebe und Gerechtigkeit.
- „Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt“ (Matthäus 22,14) – die Berufung ergeht an alle, die Erwählung ist an die Antwort des Glaubens gebunden.
- Wenn TULIP wahr wäre, hätte Jesus die Menschen nicht warnen und zur Umkehr rufen müssen – seine wiederholten Einladungen und Drohungen wären dann nur Theater gewesen.
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