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Wahre Errettete gehören nicht einer menschlichen Denomination, sondern dem Erretter – Jesus Christus.

Wahre Errettete haben nicht eine Denomination – sie haben den Erretter, Jesus Christus.

Das meint nicht:
„Kein Zusammenkommen mit Geschwistern.“
Die Schrift kennt die örtliche Versammlung der Heiligen (Hebräer 10,25).
Gemeint ist: Die vielen Parteinamen und Denominationen sind nicht der Wille des Herrn.
Sie zerteilen menschlich den einen Leib Christi.

„In einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden.“ (1. Korinther 12,13)

Nicht eine Organisation macht uns zu Gliedern, sondern der Geist. Das Haupt ist Christus allein.

Schon in Korinth tadelte Paulus: „Ich bin des Paulus … des Apollos … des Kephas … Christi. Ist der Christus zerteilt?“ (1. Korinther 1,12–13)

Zuerst gehören wir dem Herrn – nicht einer Gruppe. Die Einheit des Geistes sollen wir bewahren (Epheser 4,3–6), nicht durch menschliche Mauern zerstören.

Die Schrift redet klar von der örtlichen Zusammenkunft der Heiligen (Apostelgeschichte 2,42; Hebräer 10,24–25). Gemeint ist etwas anderes:

Die vielen Denominationen, Konfessionen und Parteinamen sind nicht der Wille des Herrn. Sie zerteilen menschlich das, was Gott als einen Leib geschaffen hat.

„Denn auch in einem Geiste sind wir alle zu einem Leibe getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geiste getränkt worden.“
(1. Korinther 12,13)

Nicht die Mitgliedschaft in einer Organisation macht uns zu Gliedern am Leib Christi, sondern der Heilige Geist.
Der Leib hat ein Haupt: Christus (Kolosser 1,18; Epheser 1,22–23). Deshalb ermahnt Paulus schon in Korinth:

„Ich ermahne euch aber, Brüder, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle dasselbe redet und nicht Spaltungen unter euch seien
… dass ein jeder von euch sagt: Ich bin des Paulus, ich aber des Apollos, ich aber des Kephas, ich aber Christi. Ist der Christus zerteilt?“
(1. Korinther 1,10–13)

Sobald der Name einer Gruppe, eines Lehrers oder einer Tradition zur Identität wird, entsteht genau diese Parteisucht.
Dann heißt es nicht mehr zuerst: „Ich gehöre Christus“, sondern: „Ich bin Baptist / Reformiert / Freikirchler / Brüdergemeinde …“

Epheser 4,3–6 sagt darum:

„Befleißigt euch, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens: Ein Leib und ein Geist … ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller.“

Die Einheit ist geistlich und schon vorhanden. Wir sollen sie nicht herstellen, sondern bewahren – und sie nicht durch menschliche Mauern zerstören.

Praktisch bedeutet das:

  • Ein wahrhaft Erretteter hat zuerst den Erretter. Seine Zugehörigkeit ist Christus.
  • Er sucht Gemeinschaft mit anderen Gliedern am selben Leib, soweit sie am Wort festhalten.
  • Er macht aus keiner menschlichen Organisation seine „Heimat-Identität“.
    Die Versammlung der Heiligen ist Ausdruck des einen Leibes, nicht Ersatz für Christus und nicht Spaltung des Leibes.

Kurz: Wir haben nicht „unsere Gemeinde“ als Eigentum oder Abgrenzung. Wir haben den Herrn Jesus.
Und in Ihm gehören alle wahrhaft Erretteten zusammen – ein Leib, ein Geist, ein Haupt.

ByNino2026, Martin K. und Martina haben auf diesen Beitrag reagiert.
ByNino2026Martin K.Martina



IN CHRISTO!
HANS PETER WEPF
BIBELKREIS.CH
YT: MEIN KANAL

Text zum Thema:

[Verse 1]
Nicht ein Name an der Wand gibt dem Leben seinen Sinn,
nicht ein Schild an den Türen zeigt uns, wer wir wirklich sind.
Keine Mauern, die wir bauen, keine Grenzen in der Welt,
machen uns zu Seinen Kindern – nur der Erretter, der uns hält.
Schon in Korinth rief die Stimme: „Ist denn Christus je geteilt?“
Nicht durch Gruppen, nicht durch Namen wird das Herz der Welt geheilt.

[Chorus]
Wir haben keinen Parteinamen, wir haben den Herrn!
Ein Leib, ein Geist, wir folgen Seinem Stern.
Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe in Ihm,
Er ist das Haupt, dem wir uns ganz hinziehn.
Nicht Organisation macht uns zu Gliedern Seiner Macht,
sondern der Geist, der in uns das Leben hat entfacht.

[Verse 2]
Wir versäumen nicht das Treffen, stehen nah an Seiner Seit’ (Hebräer 10,25)
ermutigen die Brüder in dieser schweren Zeit.
Das Brechen des Brotes, die Lehre und das Gebet,
wo die Liebe des Erretters mitten unter uns besteht.
Doch die Heimat ist kein Bauwerk, kein System von Menschenhand,
unser Name steht im Himmel, durch Sein teures Blut erthannt.

[Chorus]
Wir haben keinen Parteinamen, wir haben den Herrn!
Ein Leib, ein Geist, wir folgen Seinem Stern.
Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe in Ihm,
Er ist das Haupt, dem wir uns ganz hinziehn.
Nicht Organisation macht uns zu Gliedern Seiner Macht,
sondern der Geist, der in uns das Leben hat entfacht.

[Verse 3]
Egal ob Freie oder Knechte, aus allen Völkern dieser Welt,
in einem Geist getauft zu dem, was ewig hält (1. Korinther 12,13).
Bewahrt das Band des Friedens, steht fest in Seiner Gnad’,
Christus allein ist der Weg, das Haupt auf unsrem Pfad!
Kein „Ich bin von Paulus“, kein „Ich bin von Apollos“ mehr –
Wir gehören nur Jesus, Ihm allein gebührt die Ehr’!

[Chorus]
Wir haben keinen Parteinamen, wir haben den Herrn!
Ein Leib, ein Geist, wir folgen Seinem Stern.
Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe in Ihm,
Er ist das Haupt, dem wir uns ganz hinziehn.
Nicht Organisation macht uns zu Gliedern Seiner Macht,
sondern der Geist, der in uns das Leben hat entfacht.

[Outro]
Ein Gott und Vater aller, über allen, durch uns alle durch.
In Ihm sind wir eins – frei von jeder Menschenfurcht.
Ein Leib. Ein Geist. Ein Haupt.
Jesus Christus allein.

 

Lied zum Thema:

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