In der Rolle des Buches 00305

„In der Rolle des Buches – Christus im Zentrum“


Psalm 40,8 sagt: „Siehe, ich komme – in der Rolle des Buches steht von mir geschrieben.“
Dieser Satz ist ein Schlüssel. Er öffnet eine Linie von Eden bis zum Hebräerbrief – und zeigt: Die ganze Schrift spricht von Christus.

1. Die Spur beginnt im Garten Eden

Nach dem Sündenfall macht Gott Adam und Eva Kleider aus Fell.
Das bedeutet: Ein Tier stirbt.
Zum ersten Mal fließt Blut – stellvertretend.
Die Haut bedeckt die Nacktheit, das Bild der Schuld.
Schon hier zeigt Gott: Der Mensch kann nur bestehen, wenn ein anderer für ihn stirbt.
Das ist der erste Schatten des kommenden Opfers.

2. Die Haut im Brandopfer – ein priesterliches Zeichen

In 3. Mose 1 wird das Brandopfer vollständig auf dem Altar verbrannt – aber die Haut gehört dem Priester.
Die Ganzhingabe steigt zu Gott auf, die Bedeckung kommt dem priesterlichen Volk zugute.
Das ist dieselbe Linie wie in Eden:
Gott erhält das Opfer – der Mensch erhält die Bedeckung.
Ein Bild für Christus: Seine Hingabe gehört Gott, aber seine Gerechtigkeit bedeckt uns.

3. Psalm 40 – Der Messias kommt, um Gottes Willen zu tun

Psalm 40,8–9 zeigt den Messias selbst sprechen:
„Siehe, ich komme … deinen Willen zu tun ist meine Lust.“
Das hebräische Wort חָפֵץ – chafetz bedeutet: begehren, Wohlgefallen haben.
Gott „wollte“ nicht Tieropfer als Endziel – Er hatte Wohlgefallen an dem Sohn, der vollkommen gehorcht.
Der Hebräerbrief erklärt: Die Tieropfer waren Schatten. Christus ist das wahre Opfer, der wahre Gehorsame, der wahre Erfüller des Willens Gottes.

4. Mensch und Tier – der Unterschied der Schöpfung

  1. Mose 1 zeigt:
    Der Mensch ist im Bild Gottes geschaffen.
    Die Tiere sind „nach ihrer Art“.
    Der Mensch herrscht – die Tiere dienen.
    Darum können Tiere stellvertretend sterben, aber niemals endgültig retten.
    Nur der wahre Mensch, der letzte Adam, kann das vollkommene Opfer sein.

5. Psalm 8 – Die Herrlichkeit des Menschensohnes

Psalm 8 staunt: „Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst?“
Der Mensch ist klein – und doch zur Herrschaft bestimmt.
Das Neue Testament zeigt: Diese Herrschaft erfüllt Christus, der letzte Adam.
Er ist „mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt“ – jetzt schon im Himmel, bald sichtbar im Reich.

6. Die Linie zusammengefasst

Eden: ein Tier stirbt – Bedeckung.
3. Mose: das Opfer – die Haut für den Priester.
Psalm 40: der Messias kommt – der wahre Gehorsame.
Psalm 8: der Menschensohn – der wahre Herrscher.
Alles führt zu Christus.

Schluss

In der Rolle des Buches steht von Ihm geschrieben.
Von Eden bis zur Herrlichkeit: Christus ist das Zentrum der Schrift – und der Schlüssel zur ganzen Heilsgeschichte.
Hebräer Brief

Hebräisch / GriechischElberfelder 1905
Psalmen
Ps 40,8 אָז אָמַרְתִּי הִנֵּה־בָאתִי בִּמְגִלַּת־סֵפֶר כָּתוּב עָלָי׃Ps 40,8 Da sprach ich: Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht von mir geschrieben.

Wie kann m an Psalm 40.8 verstehen:
Gott musste ein Opfer schon für Adam und Eva geben, ein Tier war offensichtlich dazu geeignet, vorbildhaft das Leben zu lassen und seine Haut zu geben zum Schutz von Adam und Eva.
Schon in 3. Mose 1 spielt ja die Haut beim Brandopfer ein wichtige Rolle (Zusammenhang!?)
Vor was mussten sie geschützt werden?
An was sieht man in 1. Mose 1 in der Schöpfungsgeschichte den Unterschiede  Stellung der Tiere zum Mensch

Kannst Du noch etwas zu Wort „wollen“ in Psalm 40.8 erläutern? Und ein Überblick zu Psalm 8?

*-*-*
„Psalm 40,8 zeigt:
Tieropfer genügen nicht – der Messias kommt, um Gottes Willen vollkommen zu erfüllen.
Von den Fellkleidern im Paradies über die Haut des Brandopfers bis zu Christus als wahrem Opfer führt
eine Linie der Bedeckung.
Psalm 8 öffnet den Blick auf die Herrschaft des Menschensohnes, die in Jesus vollendet wird.“

1. Psalm 40,8 im Kontext

Der Vers lautet:

„Da sprach ich: Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht von mir geschrieben.“

  • Im Hebräischen: אָזאָמַרְתִּי הִנֵּה־בָאתִי בִּמְגִלַּת־סֵפֶר כָּתוּב עָלָי.
  • Im Neuen Testament (Hebr 10,5–7) wird dieser Vers direkt auf den Herrn Jesus Christus angewendet. Dort wird der Zusammenhang betont:
    Gott hat an Schlachtopfern und Brandopfern kein Wohlgefallen, sondern an dem Kommen des Sohnes, der Seinen Leib als wahres Opfer darbringt.

👉 Das bedeutet: Tieropfer waren notwendig und von Gott eingesetzt, aber sie waren nur Schatten und Vorbilder. Der Sohn kommt als der eigentliche Gehorsame, der den Willen Gottes vollkommen erfüllt.


2. Das Opfer für Adam und Eva

Nach 1. Mose 3,21 machte Gott Adam und Eva „Kleider aus Fell“.

  • Hierfür musste ein Tier sterben – eine erste Vorbotschaft des stellvertretenden Opfers.
  • Das Blutvergießen deutet auf den Tod hin, der notwendig ist, um den Menschen zu bedecken.
  • Die Haut wird zum Schutz gegen die Folgen der Sünde (Scham, Nacktheit, Trennung von Gott).

👉 Der „Schutz“ ist also nicht in erster Linie vor Kälte, sondern vor dem Gericht Gottes, indem die Nacktheit – Bild für Schuld – bedeckt wird.


3. Die Rolle der Haut im Opfer (3. Mose 1)

Beim Brandopfer (Lev 1,6–9) wurde das Tier vollständig auf dem Altar verbrannt, aber die Haut gehörte dem Priester (Lev 7,8).

  • Geistliche Bedeutung: Die Hingabe Christi in der Ganzopferhaltung kommt ganz Gott zu, aber die „Bedeckung“ (Haut) kommt dem priesterlichen Volk zugute.
  • Schon bei Adam und Eva war die Haut das Mittel, den Menschen zu bekleiden → Verbindung zur priesterlichen Bedeckung in Christus.

4. Unterschied: Mensch und Tiere in der Schöpfung (1. Mose 1)

  • Tiere: nach ihrer Art geschaffen, beseelt, aber ohne Gottesbild.
  • Mensch: „im Bild Gottes“ geschaffen (1. Mose 1,26–27).
  • Tiere stehen unter der Herrschaft des Menschen (1. Mose 1,28; 1,30).
  • Nach dem Sündenfall sterben Tiere stellvertretend – sie werden Opfer, um den Menschen zu bekleiden und sein Leben vor Gott zu „bewahren“.

👉 Der Unterschied zeigt: Nur der Mensch ist zur Gemeinschaft mit Gott bestimmt. Tiere sind nicht Partner, sondern dienen – bis hin zum Opferbild.


5. Das Wort „wollen“ in Ps 40,8

In Hebräer 10,7 zitiert: „Siehe, ich komme …, um deinen Willen zu tun, o Gott.“

  • Das hebräische Verb חָפֵץ (chafetz) bedeutet: Gefallen haben, begehren, wollen.
  • Gott „wollte“ keine Tieropfer als letztes Ziel; Er hatte Wohlgefallen an Seinem Sohn, der Seinen Willen in Gehorsam erfüllt (Joh 4,34; Joh 6,38).
  • Christus kam nicht widerwillig, sondern mit Freuden (Ps 40,9: „Deinen Willen zu tun, mein Gott, ist meine Lust“).

6. Überblick zu Psalm 8

Psalm 8 ist ein „Schöpfungspsalm“:

  • V. 2–3: Gottes Majestät in den Himmeln, verherrlicht auch durch das Lob der Kinder.
  • V. 4–5: Staunen über die Würde des Menschen, obwohl er klein ist im Angesicht der Schöpfung.
  • V. 6–9: Gott setzt den Menschen zur Herrschaft über die Werke seiner Hände.

👉 Im Neuen Testament wird Psalm 8 auf Christus bezogen (Hebr 2,6–9):

  • Der erste Adam verlor die Herrschaft.
  • Der letzte Adam, Christus, wird „mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt“ und tritt an die Stelle des gefallenen Menschen.
  • Prophetisch: Vollendung im 1000-jährigen Reich, wo Christus alles unter seine Füße bringt (1. Kor 15,27).

Zusammenfassung

  • Psalm 40,8 zeigt, dass Tieropfer nicht genügen – Christus selbst ist das wahre Opfer.
  • Die Haut in 1. Mose 3 und 3. Mose 1 ist ein Bild für Bedeckung und priesterliche Teilhabe.
  • Tiere sind dem Menschen untergeordnet; sie werden zu Vorbildern des Opfers.
  • „Wollen“ = Gottes eigentlicher Wille, der in Christus zur Erfüllung kommt.
  • Psalm 8 stellt die Herrlichkeit des Menschen (eigentlich des Menschensohnes) in den Vordergrund – vollendet in Christus.

Lesefassung (fürs Studium)

Psalm 40,8 – Kontext und Sinnlinie

„Da sprach ich: Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht von mir geschrieben.“ (Ps 40,8)

  • Der Sprecher ist prophetisch der Messias. Das NT zitiert Ps 40,7–9 in Hebr 10,5–10:
    Gott hat an Tieropfern kein endgültiges Wohlgefallen, sondern am Kommen des Sohnes, der den Willen Gottes erfüllt und sich selbst als wahres, ein für allemal ausreichendes Opfer darbringt.
  • In Ps 40,7 (MT 40,7) steht: „Schlachtopfer und Speisopfer hast du nicht gewollt (לא חפצתּ)…“; V.9: „Deinen Willen zu tun, mein Gott, ist meine Lust (חפצתי).“
     – Spannung und Lösung: Gott begehrte nicht Tieropfer als Ziel, sondern Gehorsam, der in Christus vollendet wird.

Textkritischer Hinweis: MT (V.7) „Ohren hast du mir gegraben“; LXX: „einen Leib aber hast du mir bereitet
– Hebr 10 folgt der LXX, weil dort die Inkarnation als Voraussetzung des Gehorsamsopfers klar ausgedrückt wird.

Frühestes Opferzeichen: Adam und Eva (1. Mose 3,21)

  • „Und Jehova Gott machte Adam und seinem Weib Kleider aus Fell und bekleidete sie.“
  • Daraus folgt implizit: Ein Tier starb; erstes biblisches Zeichen stellvertretenden Blutes.
  • Wozu Schutz?
    • Bedeckung der Schuld/Scham (Nacktheit als Bild der Entblößung vor dem heiligen Gott).
    • Nähe zu Gott ist nur möglich, wenn Schuld bedeckt ist.
    • Vorboten des Gerichts (Vertreibung, Fluch, Tod) treffen den Menschen; Gott schenkt dennoch ein Bild der Gnade: Bedeckung „von außen“.

Verbindung zur „Haut“ im Opfer (3. Mose 1; 7,8)

  • Beim Brandopfer gehört die Haut dem Priester (3Mo 7,8), während das Tier als Ganzopfer Gott auf dem Altar aufsteigt (3Mo 1).
  • Typologisch:
    • Die Ganzhingabe Christi gehört ganz Gott.
    • Die Bedeckung (Haut) kommt dem priesterlichen Volk zugut – ein Echo von 1Mo 3,21: Der Mensch empfängt „Bedeckung“ aus dem Tod eines Stellvertreters.

Wovor mussten Adam und Eva „geschützt“ werden?

  • Vor Gottes heiligem Blick (Scham/Bedeckung).
  • Vor unmittelbarem Gericht (die Sünde fordert den Tod; Gott gibt ein gnädiges Zeichen).
  • Vor der neuen, verfluchten Ordnung (Dornen, Mühsal) – die Fellkleider sind zugleich eine Schutzkleidung im Exil außerhalb Edens.
  • Theologisch: Die Bedeckung ist ein Schatten – die Erfüllung geschieht in Christus (Hebr 10).

Mensch und Tier in der Schöpfung (1. Mose 1) – die Unterschiede

  • Imago Dei: Nur der Mensch ist „im Bild Gottes“ (1Mo 1,26–27).
  • Herrschaftsauftrag: „Macht euch die Erde untertan“; Tiere stehen unter der vom Menschen empfangenen Herrschaft (1Mo 1,28).
  • Bestimmung: Der Mensch ist zur Gemeinschaft mit Gott berufen; Tiere sind Geschöpfe „nach ihrer Art“ und dienen dem Menschen – bis hin zur Opferbildfunktion nach dem Fall.
  • Atem des Lebens: 1Mo 2,7 betont das Gehaucht-Sein des Lebensodem beim Menschen.

Wortstudie „wollen“ in Psalm 40

  • Grundwort חָפֵץ (chāfētz) = begehren, Gefallen haben, wollen (mit Wohlgefallen).
    • Ps 40,7: Gott „wollte“ (חָפֵץ) nicht Opfer als Endziel.
    • Ps 40,9: Der Messias „hat Lust“ (חָפַצְתִּי) den Willen Gottes zu tun.
  • Dazu רָצוֹן (ratzon) = Wille/Wohlgefallen; im NT: θέλημα (thelēma).
  • Theologischer Punkt: Nicht äußerliche Kultpraxis, sondern gehorsamer Sohn – Wohlgefallen Gottes ruht auf Christus (vgl. Mt 3,17).

Überblick zu Psalm 8

  • Thema: Gottes Majestät in der Schöpfung und die erstaunliche Würde des Menschen.
  • Gliederung:
    1. Gottes Hoheit (V.2–3).
    2. Das Staunen: „Was ist der Mensch…?“ (V.4–5).
    3. Beauftragung und Krönung des Menschen über die Werke Gottes (V.6–9).
  • Christologische Erfüllung:
  • Hebr 2,6–9: Der erste Adam verlor die Herrschaft; der letzte Adam (Christus) empfängt sie und ist „mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt“.
  • 1Kor 15,27: „Alles hat er unter seine Füße getan.“
  • Mt 21,16: Jesus bezieht V.3 („Aus dem Mund der Unmündigen…“) auf sich – Gott schafft sich Lob durch das Schwache.
  • Ausblick: Vollendung der Unterwerfung im Reich (messianische Herrschaft); schon jetzt sehen wir Jesus gekrönt.

Psalm 40,8 & Psalm 8 – Christus, Opfer, Wille Gottes und Herrschaft

Grundlinien von Eden bis Hebräer 10, mit Blick auf Imago Dei und die Rolle der Opfer.

1. Psalm 40,8 im heilsgeschichtlichen Kontext

„Da sprach ich: Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht von mir geschrieben.“ (Ps 40,8)

Der Sprecher ist prophetisch der Messias. Das Neue Testament zitiert Ps 40,7–9 in Hebr 10,5–10: Gott hat an Tieropfern kein letztes Wohlgefallen,
sondern am Kommen des Sohnes, der den Willen Gottes erfüllt und sich selbst als wahres, einmaliges Opfer darbringt.

Textbeobachtung: Ps 40,7: „Schlachtopfer und Speisopfer hast du nicht gewollt“ (לא חפצתּ); Ps 40,9: „Deinen Willen zu tun … ist meine Lust“ (חפצתי). Der göttliche Wille findet seine Erfüllung im gehorsamen Sohn.

Textkritisch: MT (V.7) „Ohren hast du mir gegraben“; LXX: „einen Leib aber hast du mir bereitet“ – Hebr 10 folgt der LXX, da hier die Inkarnation als Voraussetzung des Gehorsamsopfers betont wird.

2. Erste Spur des Opfergedankens: Eden (1. Mose 3,21)

„Und Jehova Gott machte Adam und seinem Weib Kleider aus Fell und bekleidete sie.“ Die Implikation ist ein gestorbenes Tier: erste Andeutung stellvertretenden Blutes und der Bedeckung der Schuld.

Wovor schützt die Bedeckung?

  • Vor dem heiligen Blick Gottes (Nacktheit als Bild der Schuld).
  • Vor dem unmittelbaren Gericht: Gott gibt ein gnädiges Zeichen im Angesicht des Todesurteils.
  • Für die neue Exils-Existenz außerhalb Edens – gleichsam „Schutzkleidung“ in einer verfluchten Welt.

3. Die Haut beim Opfer (3. Mose 1; 7,8) – typologische Linie

Beim Brandopfer steigt die Ganzhingabe Gott empor; 3Mo 7,8 betont: die Haut gehört dem Priester. Bildhaft: Was Gott gebührt,
geht ganz an ihn; die aus dem Tod hervorgehende Bedeckung kommt dem priesterlichen Volk zugute – ein Echo auf 1Mo 3,21.

4. Mensch und Tier in der Schöpfung (1. Mose 1) – Unterschiede

AspektMenschTier
Würde„Bild Gottes“ (1Mo 1,26–27)„Nach ihrer Art“
AuftragHerrschaft & Bebauen (1Mo 1,28)Unter menschlicher Herrschaft
LebensodemGott haucht ein (1Mo 2,7)geschaffen, beseelt, aber nicht als Gottes-Ebenbild
Opferbildempfängt Bedeckungdient (typologisch) als Stellvertreter nach dem Fall

5. Wortstudie: „wollen“ in Psalm 40

חָפֵץ (chāfētz) = begehren, Gefallen haben, wollen (mit Nuance von Wohlgefallen). Ps 40,7: Gott wollte nicht (als Endziel) Opfer;
Ps 40,9: der Messias hat Lust, Gottes Willen zu tun. Dazu רָצוֹן (ratzon) = Wille/Wohlgefallen; NT: θέλημα. Ergebnis: Nicht Kult an sich, sondern der gehorsame Sohn ist Gottes Wohlgefallen.

6. Überblick zu Psalm 8

Leitgedanke: Gottes Majestät und die erstaunliche Würde des Menschen.

  1. Gottes Hoheit am Himmel (V.2–3; vgl. Mt 21,16).
  2. „Was ist der Mensch…?“ – Staunen über die Berufung (V.4–5).
  3. Herrschaft über die Werke Gottes (V.6–9).

Christologische Erfüllung:
 Hebr 2,6–9 und 1Kor 15,27 zeigen:
Der erste Adam verlor die Herrschaft; der letzte Adam, Christus, ist „mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt“ und bringt die Unterwerfung aller Dinge zur Vollendung.

Ausarbeitung zu Psalm 40,8 und Psalm 8. Bitte Bibelstellen im Kontext nachlesen (ELB 1905: https://www.elb2023.com/