Fragen und Antworten
00363 Neues Testament 10 Gedanken pro Kapitel
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Block 1: Matthäus – alle 28 Kapitel, jedes mit 10 Gedanken auf Grundlage der Elberfelder 1905.
Matthäus – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Geschlechtsregister Jesu: Sohn Davids, Sohn Abrahams.
- In der Linie stehen auch Frauen (Tamar, Rahab, Ruth, Bathseba) – Hinweis auf Gottes Gnade.
- Drei Abschnitte à 14 Geschlechter – göttliche Ordnung.
- Josef ein gerechter Mann, will Maria nicht bloßstellen.
- Geburt durch den Heiligen Geist – nicht durch menschlichen Willen.
- Der Name „Jesus“: Jehova ist Rettung.
- Er rettet sein Volk von den Sünden.
- Jesaja 7,14 erfüllt: Jungfrau gebiert Sohn.
- Name „Immanuel“ – Gott mit uns.
- Josef gehorcht, nimmt Maria zu sich.
Kapitel 2
- Weise aus dem Morgenland suchen den neugeborenen König.
- Herodes erschrickt, Jerusalem mit ihm.
- Schriftgelehrte wissen von Bethlehem, gehen aber nicht.
- Der Stern führt die Weisen genau.
- Sie fallen nieder, beten das Kind an.
- Geschenke: Gold, Weihrauch, Myrrhe.
- Herodes plant Kindesmord.
- Josef flieht nach Ägypten – Hosea 11,1 erfüllt.
- Kindermord in Bethlehem – Jeremia 31,15 erfüllt.
- Rückkehr, Ansiedlung in Nazareth.
Kapitel 3
- Johannes der Täufer predigt Buße in der Wüste.
- Kleidung aus Kamelhaaren, Nahrung Heuschrecken und Honig.
- Ruf: „Bereitet den Weg des Herrn.“
- Viele lassen sich im Jordan taufen.
- Pharisäer und Sadduzäer: „Otternbrut!“ – wahre Buße bringt Frucht.
- Einer kommt, stärker als Johannes.
- Er wird mit Heiligem Geist und Feuer taufen.
- Axt liegt schon an der Wurzel der Bäume.
- Jesus lässt sich taufen – obwohl ohne Sünde.
- Geist kommt herab, Stimme des Vaters bezeugt ihn.
Kapitel 4
- Geist führt Jesus in die Wüste zur Versuchung.
- 40 Tage Fasten – dann Hunger.
- Erste Versuchung: Steine zu Brot – Antwort: „Es steht geschrieben.“
- Zweite Versuchung: Sich vom Tempel stürzen – Versuchung des Misstrauens.
- Dritte Versuchung: Alle Reiche – nur durch Anbetung Satans.
- Jesus widersteht allem durch das Wort Gottes.
- Engel dienen ihm.
- Beginn des Dienstes in Galiläa – Licht den Finsternissitzenden.
- Ruf: „Tut Buße, das Reich der Himmel ist nahe gekommen.“
- Berufung der ersten Jünger, viele Heilungen.
Kapitel 5
- Bergpredigt beginnt – Seligpreisungen.
- Salz der Erde, Licht der Welt.
- Gesetz nicht auflösen, sondern erfüllen.
- Höhere Gerechtigkeit als die der Pharisäer nötig.
- Mord beginnt schon im Herzen.
- Ehebruch auch im Herzen durch Begierde.
- Wahrhaftigkeit ohne Schwur.
- Feindesliebe – Vollkommenheit wie der Vater.
- Barmherzigkeit und Reinheit des Herzens betont.
- Jesu Maßstab übertrifft äußeres Gesetz.
Kapitel 6
- Almosen nicht vor Menschen zur Schau.
- Beten im Verborgenen – Vater sieht.
- Vaterunser als Mustergebet.
- Fasten ohne äußere Schau.
- Schätze im Himmel sammeln, nicht auf Erden.
- Auge als Licht des Leibes – Reinheit wichtig.
- Niemand kann zwei Herren dienen.
- Nicht sorgen um Essen, Trinken, Kleidung.
- Erst das Reich Gottes suchen, dann alles andere hinzugefügt.
- Jeder Tag hat seine eigene Sorge.
Kapitel 7
- Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
- Splitter und Balken – zuerst eigene Sünde sehen.
- Gebet: Bittet, so wird euch gegeben.
- Goldene Regel: Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut ihnen auch.
- Enge Pforte, schmaler Weg zum Leben.
- Falsche Propheten erkennt man an Früchten.
- Nicht jeder, der „Herr, Herr“ sagt, geht in das Reich ein.
- Wer den Willen des Vaters tut, wird eingehen.
- Gleichnis vom Haus auf Felsen und auf Sand.
- Lehre Jesu: mit Vollmacht, nicht wie Schriftgelehrte.
Kapitel 8
- Heilung eines Aussätzigen.
- Glaube des Hauptmanns – „ein Wort genügt“.
- Viele Kranke geheilt, Dämonen ausgetrieben.
- Schriftwort Jesajas erfüllt: „Er nahm unsere Schwachheiten.“
- Nachfolge fordert Hingabe – „Tote ihre Toten begraben lassen.“
- Sturmstillung auf dem See.
- Dämonen in Schweine gefahren, Herde stürzt ins Meer.
- Zwei Besessene befreit.
- Menschen fürchten mehr den Verlust als Freude an Befreiung.
- Jesu Macht über Natur und Dämonen offenbar.
Kapitel 9
- Gelähmter geheilt – Sünden vergeben.
- Pharisäer empören sich, aber Jesus beweist Vollmacht.
- Berufung Matthäus vom Zoll.
- Jesus isst mit Zöllnern und Sündern.
- Barmherzigkeit will Gott, nicht Opfer.
- Frage nach Fasten – neue Schläuche nötig für neuen Wein.
- Tochter des Synagogenvorstehers auferweckt.
- Frau mit Blutfluss geheilt durch Berührung.
- Zwei Blinde sehen, Stummer redet.
- Ernte groß, Arbeiter wenige – Gebet um Arbeiter.
Matthäus – Kapitelgedanken (10–28)
Kapitel 10
- Berufung und Aussendung der zwölf Jünger.
- Auftrag: nur zu den verlorenen Schafen Israels gehen.
- Verkündigt: Reich der Himmel ist nahe gekommen.
- Vollmacht: Kranke heilen, Tote auferwecken, Dämonen austreiben.
- Umsonst empfangen, umsonst geben.
- Keine Vorräte mitnehmen, auf Gottes Versorgung vertrauen.
- Verfolgung vorausgesagt – Hass der Welt.
- Fürchtet euch nicht, seid mutig im Bekenntnis.
- Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig.
- Wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.
Kapitel 11
- Johannes der Täufer im Gefängnis, sendet Boten zu Jesus.
- Antwort Jesu: Blinde sehen, Lahme gehen, Tote werden auferweckt.
- Zeugnis über Johannes: mehr als ein Prophet.
- Doch der Kleinste im Reich größer als er.
- Gewalt tut sich am Reich Gottes.
- Weherufe über Chorazin, Bethsaida, Kapernaum.
- Alles dem Sohn übergeben vom Vater.
- Nur der Sohn offenbart den Vater.
- Einladung: Kommt her zu mir, alle Mühseligen und Beladenen.
- Mein Joch ist sanft, meine Last ist leicht.
Kapitel 12
- Jünger pflücken Ähren am Sabbat – Herr ist auch des Sabbats.
- Heilung am Sabbat – Barmherzigkeit wichtiger als Opfer.
- Pharisäer beschließen, ihn zu töten.
- Prophetie Jesajas über den Knecht Gottes erfüllt.
- Heilung eines Besessenen – Streit über Beelzebul.
- Reich, das gegen sich selbst entzweit, kann nicht bestehen.
- Sünde gegen den Heiligen Geist unvergebbar.
- Baum erkennt man an seiner Frucht.
- Zeichen Jonas: drei Tage im Bauch des Fisches.
- Wer den Willen Gottes tut, ist Jesu wahrer Bruder.
Kapitel 13
- Gleichnisse vom Reich der Himmel.
- Sämann: viererlei Ackerboden.
- Unkraut unter dem Weizen.
- Senfkorn – klein, wird groß.
- Sauerteig – durchsäuert den ganzen Teig.
- Schatz im Acker, Perle von großem Wert.
- Netz mit guten und schlechten Fischen.
- Erklärung: Engel scheiden am Ende die Bösen von den Gerechten.
- Prophet im eigenen Vaterland ohne Ehre.
- Viele Zeichen, aber Unglaube in Nazareth.
Kapitel 14
- Herodes tötet Johannes den Täufer.
- Jesus zieht sich zurück, Volksmengen folgen.
- Speisung der 5000 mit fünf Broten und zwei Fischen.
- Jesus geht auf dem Wasser.
- Petrus auch, sinkt aber bei Zweifel.
- Wind legt sich, Jünger beten ihn an: „Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.“
- Viele Kranke werden geheilt, indem sie den Saum seines Gewandes berühren.
- Furcht und Unglaube stehen im Gegensatz zum Glauben.
- Jesu Mitleid ist größer als menschliche Not.
- Er ist Herr über Natur und Tod.
Kapitel 15
- Streit über Reinheit: Gebote der Menschen vs. Gebote Gottes.
- Was in den Mund geht, verunreinigt nicht, sondern was aus dem Herzen kommt.
- Böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Lüge – aus dem Herzen.
- Frau aus Kanaan bittet um Heilung ihrer Tochter.
- Ihr Glaube groß, obwohl nicht aus Israel.
- Heilung vieler am See.
- Speisung der 4000 mit sieben Broten.
- Volk isst und wird satt, sieben Körbe bleiben übrig.
- Zeichen des Himmels gefordert – Generation böse und ehebrecherisch.
- Warnung vor Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer.
Kapitel 16
- Zeichen des Himmels gefordert, Jesus verweist auf Jonas.
- Warnung vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.
- Bekenntnis des Petrus: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“
- Auf diesen Felsen will Jesus seine Gemeinde bauen.
- Die Pforten des Hades werden sie nicht überwältigen.
- Schlüssel des Reiches der Himmel.
- Erste Leidensankündigung Jesu.
- Petrus will ihn abhalten – „Weiche von mir, Satan!“
- Wer sein Leben retten will, wird es verlieren.
- Einige werden den Sohn des Menschen in seinem Reich sehen.
Kapitel 17
- Verklärung Jesu auf dem Berg.
- Mose und Elia erscheinen, Stimme aus der Wolke: „Dieser ist mein geliebter Sohn.“
- Jünger fallen nieder vor Furcht.
- Heilung eines mondsüchtigen Knaben.
- Jünger unfähig wegen ihres Kleinglaubens.
- Glaube wie Senfkorn kann Berge versetzen.
- Zweite Leidensankündigung.
- Jünger betrübt.
- Tempelsteuer: Fisch mit Münze im Maul.
- Sohn des Menschen frei, doch er erfüllt die Forderung.
Kapitel 18
- Größter im Reich der Himmel: wie ein Kind.
- Wer eines dieser Kleinen verführt, schweres Gericht.
- Besser Hand oder Auge verlieren, als in Hölle geworfen werden.
- Hirt sucht das eine verlorene Schaf.
- Gemeindezucht: Bruder zurechtweisen, dann Zeugen, dann Gemeinde.
- Wo zwei oder drei versammelt sind in Jesu Namen, da ist er mitten unter ihnen.
- Petrus fragt nach Vergebung – siebenmal?
- Antwort: bis siebzigmal siebenmal.
- Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht.
- Wer nicht vergibt, dem wird auch nicht vergeben.
Kapitel 19
- Lehre über Ehe und Ehescheidung.
- Gott hat Mann und Frau zu eins gemacht.
- Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht scheiden.
- Ausnahme: Hurerei.
- Jünger fragen, ob besser nicht zu heiraten – Jesus spricht von Ehelosen um des Reiches willen.
- Kinder zu Jesus gebracht, er segnet sie.
- Reicher Jüngling fragt nach ewigem Leben.
- Vollkommen sein heißt: alles verkaufen und ihm nachfolgen.
- Schwer für Reiche ins Reich Gottes zu kommen.
- Bei Gott ist es möglich – hundertfältiger Lohn für Verzicht.
Kapitel 20
- Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg – gleicher Lohn für alle.
- Letzte werden Erste, Erste Letzte.
- Dritte Leidensankündigung.
- Bitte der Mutter der Söhne Zebedäus um Ehrenplätze.
- Wer groß sein will, sei Diener.
- Sohn des Menschen nicht gekommen, bedient zu werden, sondern zu dienen.
- Zwei Blinde bei Jericho geheilt.
- Sie rufen: „Erbarme dich unser, Sohn Davids!“
- Jesus berührt sie, sie sehen und folgen ihm.
- Demut und Dienst als wahre Größe.
Kapitel 21
- Einzug in Jerusalem auf dem Esel – Sacharja erfüllt.
- Volk ruft: „Hosanna dem Sohn Davids!“
- Tempelreinigung: „Mein Haus ein Bethaus.“
- Kinder rufen im Tempel, Hohepriester empören sich.
- Feigenbaum verdorrt – Bild Israels.
- Frage nach Jesu Vollmacht.
- Gleichnis von zwei Söhnen: einer sagt Nein, tut aber Ja.
- Gleichnis von den bösen Weingärtnern.
- Stein, den die Bauleute verworfen haben, Eckstein geworden.
- Reich Gottes weggenommen und Nation gegeben, die Früchte bringt.
Kapitel 22
- Gleichnis vom Hochzeitsmahl.
- Eingeladene lehnen ab, andere töten Boten.
- Stadt des Königs zerstört.
- Gäste von Straßen hereingebracht.
- Einer ohne Hochzeitskleid hinausgeworfen.
- Frage nach Steuer: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist.“
- Sadduzäer fragen nach Auferstehung.
- Größtes Gebot: Liebe zu Gott und zum Nächsten.
- Christus Frage: „Wie ist der Christus Davids Sohn?“
- Niemand kann ihm antworten.
Kapitel 23
- Weherufe über Schriftgelehrte und Pharisäer.
- Sie binden Lasten, wollen Ehrenplätze.
- Einer ist euer Lehrer, einer euer Vater – Gott.
- Acht Weherufe: Heuchelei, Gesetzlichkeit, Blindheit.
- Ihr baut Gräber der Propheten, seid aber gleich wie ihre Mörder.
- Generation des Gerichts.
- Jerusalem, Jerusalem, das die Propheten tötet.
- Henne, die Küken sammeln will, aber ihr habt nicht gewollt.
- Haus euch öde gelassen.
- „Ihr werdet mich nicht sehen, bis ihr sprecht: Gesegnet, der da kommt.“
Kapitel 24
- Jünger zeigen den Tempel – Jesus kündigt Zerstörung an.
- Rede auf dem Ölberg: Zeichen der Endzeit.
- Kriege, Hungersnöte, Erdbeben – Wehen.
- Verfolgung, Verführung, Abfall.
- Evangelium wird allen Nationen gepredigt.
- Gräuel der Verwüstung im Tempel.
- Große Drangsal – beispiellos.
- Kommen des Menschensohnes in Herrlichkeit.
- Gleichnis vom Feigenbaum: Generation wird nicht vergehen.
- Wacht und seid bereit.
Kapitel 25
- Gleichnis von den zehn Jungfrauen – Öl als Bild für bereit sein.
- Gleichnis von den Talenten – Treue im Kleinen belohnt.
- Gericht über Nationen nach Haltung zu den „geringsten Brüdern“.
- Schafe und Böcke getrennt.
- Gerechte ins ewige Leben, Böse in ewige Strafe.
- Verantwortung jedes Einzelnen.
- Reich Gottes erfordert Wachsamkeit und Treue.
- Kein äußerliches Bekenntnis ohne Wirklichkeit.
- Belohnung durch den König.
- Ernst der Entscheidung betont.
Kapitel 26
- Verschwörung zum Tod Jesu.
- Salbung in Bethanien – Vorbereitung zum Begräbnis.
- Judas verrät ihn für 30 Silberlinge.
- Passah mit Jüngern – Einsetzung des Abendmahls.
- Ankündigung der Verleugnung durch Petrus.
- Gethsemane: „Nicht wie ich will, sondern wie du willst.“
- Jünger schlafen statt zu wachen.
- Verrat durch Judas, Verhaftung Jesu.
- Vor dem Hohen Rat: falsche Zeugen.
- Petrus verleugnet dreimal, weint bitterlich.
Kapitel 27
- Jesus Pilatus überliefert.
- Judas bereut, hängt sich, Geld in Töpferacker.
- Pilatus: „Bist du der König?“ – Jesus schweigt.
- Volk wählt Barabbas, Jesus verurteilt.
- Verspottung durch Soldaten.
- Kreuzigung auf Golgatha.
- Finsternis über das Land, Schrei Jesu: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
- Vorhang im Tempel zerreißt, Erde bebt.
- Hauptmann bekennt: „Wahrhaftig, Gottes Sohn!“
- Begräbnis, Grab versiegelt, Wache gesetzt.
Kapitel 28
- Frauen finden Grab leer.
- Engel verkündet Auferstehung.
- Jesus erscheint den Frauen, dann den Jüngern.
- Wachen bestechen, verbreiten Lüge vom Leichendiebstahl.
- Jünger sehen Jesus in Galiläa.
- Vollmacht gegeben im Himmel und auf Erden.
- Auftrag: Jünger machen aus allen Nationen.
- Taufen im Namen des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes.
- Lehren, alles zu halten, was er geboten hat.
- Verheißung: „Ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“
Markus – Kapitelgedanken - Kapitel 1
- Anfang des Evangeliums Jesu Christi, des Sohnes Gottes.
- Johannes der Täufer bereitet den Weg.
- Taufe Jesu, Stimme aus dem Himmel: „Du bist mein geliebter Sohn.“
- Versuchung in der Wüste 40 Tage.
- Berufung der ersten Jünger.
- Lehre in Kapernaum mit Vollmacht.
- Heilung eines Besessenen.
- Viele Heilungen und Austreibungen von Dämonen.
- Aussätziger gereinigt.
- Jesus zieht sich zum Gebet in die Einsamkeit zurück.
- Kapitel 2
- Gelähmter durch das Dach gebracht, Sünden vergeben.
- Pharisäer empören sich – nur Gott kann vergeben.
- Jesus beweist Vollmacht durch Heilung.
- Berufung Levi (Matthäus).
- Mahl mit Zöllnern und Sündern.
- „Nicht Gesunde brauchen Arzt, sondern Kranke.“
- Streit über Fasten.
- Gleichnis vom neuen Tuch und neuen Wein.
- Jünger pflücken am Sabbat Ähren.
- Der Menschensohn ist Herr auch des Sabbats.
- Kapitel 3
- Heilung eines Mannes mit verdorrter Hand am Sabbat.
- Pharisäer und Herodianer planen Jesu Tod.
- Große Volksmengen folgen.
- Dämonen bekennen ihn als Sohn Gottes.
- Berufung der zwölf Apostel.
- Schriftgelehrte: „Er hat den Beelzebul.“
- Warnung vor Lästerung gegen den Heiligen Geist.
- Seine Verwandten halten ihn für von Sinnen.
- Wer den Willen Gottes tut, ist Jesu Bruder, Schwester, Mutter.
- Ablehnung durch die Seinen, doch Annahme der Gehorsamen.
- Kapitel 4
- Gleichnis vom Sämann.
- Zweck der Gleichnisse: für Außenstehende verborgen.
- Erklärung des Gleichnisses: viererlei Boden.
- Gleichnis von der Lampe – nicht unter Scheffel, sondern auf Leuchter.
- Gleichnis vom Wachsen der Saat.
- Senfkorn – klein, wird groß.
- Alles Gleichnisse, aber den Jüngern wird erklärt.
- Sturm auf dem See gestillt.
- Jünger fürchten sich: „Wer ist der, dass auch Wind und Meer gehorchen?“
- Jesu Wort mächtiger als Naturgewalten.
- Kapitel 5
- Besessener von Gerasa befreit.
- Dämonen Legion fahren in Schweine.
- Geretteter will bei Jesus bleiben, wird aber Zeuge im Dekapolis.
- Jairus bittet um Heilung seiner Tochter.
- Frau mit Blutfluss geheilt durch Berührung.
- „Dein Glaube hat dich geheilt.“
- Jairus’ Tochter stirbt – Jesus sagt: „Sie schläft.“
- Er weckt sie auf: „Talitha kumi!“
- Eltern staunen, strenges Schweigen geboten.
- Glaube überwindet Krankheit und Tod.
- Kapitel 6
- Unglaube in Nazareth – er kann nicht viele Wunder tun.
- Aussendung der Zwölf.
- Sie predigen Buße, treiben Dämonen aus.
- Bericht über Tod des Johannes durch Herodes.
- Speisung der 5000.
- Jesus betet allein auf dem Berg.
- Geht auf dem See zu den Jüngern.
- Petrus nicht erwähnt, Fokus auf Staunen.
- Viele Heilungen, wo er hinkommt.
- Erbarmen Jesu über die Scharen wie Schafe ohne Hirten.
- Kapitel 7
- Pharisäer tadeln Jünger wegen ungewachsener Hände.
- Traditionen der Menschen über Gottes Gebot gestellt.
- Reinheit nicht durch Äußeres, sondern was aus dem Herzen kommt.
- Böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Diebstahl, Lüge.
- Heilung der Tochter einer syrophönizischen Frau – Glaube einer Heidin.
- Heilung eines Taubstummen in Dekapolis.
- „Ephatha – tu dich auf.“
- Alles tut er wohl: Taube hören, Stumme reden.
- Ausweitung des Dienstes zu den Nationen.
- Reinheit und Gnade Gottes über Grenzen Israels hinaus.
- Kapitel 8
- Speisung der 4000 mit sieben Broten.
- Pharisäer fordern Zeichen vom Himmel.
- Warnung vor Sauerteig der Pharisäer und des Herodes.
- Blinder in Betsaida geheilt in zwei Stufen.
- Bekenntnis des Petrus: „Du bist der Christus.“
- Erste Leidensankündigung.
- Petrus widerspricht, Jesus nennt ihn „Satan“.
- Nachfolge: Kreuz auf sich nehmen.
- Wer sein Leben verliert um Jesu willen, wird es retten.
- Einige werden das Reich in Kraft sehen.
- Kapitel 9
- Verklärung Jesu, Mose und Elia erscheinen.
- Stimme aus der Wolke: „Dieser ist mein geliebter Sohn.“
- Heilung eines besessenen Knaben.
- Zweite Leidensankündigung.
- Jünger streiten, wer der Größte sei.
- Kind in die Mitte gestellt als Vorbild.
- Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.
- Warnung vor Verführung der Kleinen.
- Radikale Abkehr von Sünde – Auge oder Hand ablegen.
- Salz in euch haben, in Frieden miteinander sein.
- Kapitel 10
- Lehre über Ehe: Was Gott verbunden hat, soll Mensch nicht scheiden.
- Ausnahme: wegen der Herzenshärte Mose erlaubte Scheidung.
- Kinder zu Jesus gebracht, er segnet sie.
- Reicher Jüngling fragt nach ewigem Leben.
- Gesetz gehalten, doch eines fehlt: alles verkaufen, ihm folgen.
- Schwer für Reiche ins Reich Gottes zu kommen.
- Bei Gott ist es möglich.
- Lohn: hundertfältig, ewiges Leben.
- Dritte Leidensankündigung.
- Dienst als Größe: Sohn des Menschen dient und gibt sein Leben als Lösegeld.
- Kapitel 11
- Einzug in Jerusalem – Hosianna dem Sohn Davids.
- Fluch über den Feigenbaum.
- Tempelreinigung: Haus des Gebets, Räuberhöhle.
- Feigenbaum verdorrt – Bild Israels.
- Glaube versetzt Berge.
- Alles im Gebet empfangen, wenn ihr glaubt.
- Vergib, damit euch vergeben werde.
- Frage nach Jesu Vollmacht.
- Gegenfrage Jesu: Taufe des Johannes – vom Himmel oder von Menschen?
- Pharisäer wagen nicht zu antworten.
- Kapitel 12
- Gleichnis von den bösen Weingärtnern.
- Sohn des Besitzers getötet.
- Stein, den Bauleute verwarfen, zum Eckstein geworden.
- Frage nach Steuer – Kaiser und Gott.
- Sadduzäer und Auferstehung.
- Größtes Gebot: Gott lieben, Nächsten lieben.
- Schriftgelehrte fragen, Jesus über Davids Sohn.
- Warnung vor Schriftgelehrten, die prunken.
- Witwe gibt zwei Scherflein – mehr als alle anderen.
- Wert liegt im Herzen, nicht im Betrag.
- Kapitel 13
- Rede auf dem Ölberg: Zerstörung des Tempels vorausgesagt.
- Kriege, Erdbeben, Verfolgungen als Zeichen.
- Evangelium muss allen Nationen gepredigt werden.
- Gräuel der Verwüstung im Heiligtum.
- Große Drangsal, unvorstellbar schwer.
- Falsche Christusse und Propheten.
- Kommen des Menschensohnes in Macht und Herrlichkeit.
- Gleichnis vom Feigenbaum.
- Tag und Stunde weiß niemand, nur der Vater.
- Wachet und seid bereit.
- Kapitel 14
- Plan der Hohenpriester, Jesus zu töten.
- Salbung in Bethanien – vorausdeutend auf sein Begräbnis.
- Judas verrät ihn.
- Einsetzung des Abendmahls.
- Ankündigung der Verleugnung durch Petrus.
- Gethsemane – Gebet und Schlaf der Jünger.
- Verhaftung durch Judas’ Kuss.
- Vor dem Hohen Rat falsche Zeugen.
- Bekenntnis: „Ich bin es.“ – Sohn des Hochgelobten.
- Petrus verleugnet dreimal, weint bitterlich.
- Kapitel 15
- Jesus Pilatus überliefert.
- Volk fordert Barabbas, Jesus gekreuzigt.
- Verspottung durch Soldaten.
- Kreuzigung auf Golgatha.
- Finsternis von der sechsten bis neunten Stunde.
- „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
- Vorhang im Tempel zerreißt.
- Hauptmann bekennt: „Wahrhaftig, Gottes Sohn.“
- Begräbnis im Grab des Josef von Arimathia.
- Frauen sehen, wo er hingelegt ist.
- Kapitel 16
- Frauen gehen am ersten Tag der Woche zum Grab.
- Grab leer, Engel verkündet: Er ist auferstanden.
- Auftrag: den Jüngern und Petrus sagen.
- Jesus erscheint Maria Magdalena.
- Dann zwei Jüngern unterwegs.
- Schließlich den Elfen beim Mahl.
- Missionsbefehl: Geht hin in alle Welt, predigt Evangelium.
- Zeichen werden den Glaubenden folgen.
- Aufnahme in den Himmel, sitzt zur Rechten Gottes.
- Jünger ziehen aus, predigen überall, der Herr wirkt mit.
Lukas-Evangelium – alle 24 Kapitel, jedes mit 10 Gedanken, auf Grundlage der Elberfelder 1905.
Das ergibt 240 Gedanken.
Lukas – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Lukas schreibt geordneten Bericht für Theophilus.
- Ankündigung der Geburt Johannes’ an Zacharias.
- Unglaube → Zacharias verstummt.
- Ankündigung der Geburt Jesu an Maria.
- Gruß des Engels: „Du wirst den Sohn des Höchsten gebären.“
- Besuch bei Elisabeth, ihr Kind hüpft im Leib.
- Lobgesang Marias (Magnificat).
- Geburt des Johannes, Name bestätigt.
- Zacharias’ Lobgesang (Benedictus).
- Johannes wächst, wird stark im Geist.
Kapitel 2
- Volkszählung durch Augustus – Reise nach Bethlehem.
- Geburt Jesu in der Krippe.
- Engel verkündet Hirten große Freude.
- Lobgesang der himmlischen Heerscharen.
- Hirten finden Kind in Windeln.
- Beschneidung und Darstellung im Tempel.
- Simeon preist Gott – „Nun entlässt du deinen Knecht in Frieden.“
- Prophetin Anna redet von ihm.
- Zwölfjähriger Jesus im Tempel, bei den Lehrern.
- Er wächst in Weisheit und Gnade bei Gott und Menschen.
Kapitel 3
- Predigt des Johannes des Täufers: Buße.
- „Bereitet den Weg des Herrn.“
- Frucht der Buße fordern.
- Volk fragt: Was sollen wir tun? – Teilen, nicht erpressen.
- Taufe Jesu, Stimme: „Du bist mein geliebter Sohn.“
- Geist kommt in Gestalt einer Taube.
- Stammbaum Jesu bis Adam, Sohn Gottes.
- Erwartung des Christus nimmt zu.
- Johannes weist hin auf den Stärkeren.
- Gefangennahme Johannes’ durch Herodes.
Kapitel 4
- Versuchung Jesu in der Wüste.
- Widersteht mit „Es steht geschrieben.“
- Rückkehr in Kraft des Geistes nach Galiläa.
- Predigt in Synagoge von Nazareth, Jesaja 61 erfüllt.
- Abweisung: „Kein Prophet gilt in seiner Vaterstadt.“
- Austreibung eines unreinen Geistes in Kapernaum.
- Heilung der Schwiegermutter des Petrus.
- Viele Kranke geheilt, Dämonen austreiben.
- Dämonen bekennen: Du bist der Sohn Gottes.
- Jesus zieht weiter, predigt Reich Gottes.
Kapitel 5
- Berufung der ersten Jünger: wunderbarer Fischfang.
- Petrus: „Geh von mir hinaus, ich bin ein sündiger Mensch.“
- Heilung eines Aussätzigen.
- Gelähmter durchs Dach gebracht, Sünden vergeben.
- Pharisäer empören sich, Jesus beweist Vollmacht.
- Berufung Levi (Matthäus).
- Mahl mit Zöllnern, Vorwurf der Gemeinschaft.
- Arzt für Kranke, nicht für Gerechte.
- Frage nach Fasten – Neuer Wein in neue Schläuche.
- Freude über das Neue, das Christus bringt.
Kapitel 6
- Ährenraufen am Sabbat.
- Heilung eines Mannes mit verdorrter Hand.
- Zwölf Apostel erwählt.
- Viele Heilungen, Dämonen ausgetrieben.
- Feldrede: Seligpreisungen.
- Weherufe über Reiche, Satte, Lachende.
- Feindesliebe geboten.
- Richtet nicht, vergebt, gebt.
- Baum erkennt man an seiner Frucht.
- Haus auf Felsen oder Sand – Hören und Tun des Wortes.
Kapitel 7
- Hauptmann von Kapernaum – Glaube groß.
- Heilung seines Knechens.
- Auferweckung des Jünglings von Nain.
- Johannes im Gefängnis fragt nach Jesus.
- Jesus: Blinde sehen, Lahme gehen, Arme hören Evangelium.
- Zeugnis über Johannes: Größerer Prophet keiner.
- Frau salbt Jesu Füße, Tränen, Haare.
- Viel vergeben, weil viel geliebt.
- Pharisäer Simon tadelt, Jesus vergibt der Frau.
- Glauben rettet – gehe hin in Frieden.
Kapitel 8
- Frauen dienen Jesus aus ihren Gütern.
- Gleichnis vom Sämann.
- Leuchte nicht unter Scheffel.
- Mutter und Brüder – wahre Familie: die Gottes Wort tun.
- Sturm gestillt.
- Besessener von Gerasa befreit.
- Jairus’ Tochter stirbt, Jesus erweckt sie.
- Frau mit Blutfluss geheilt.
- „Fürchte dich nicht, glaube nur.“
- Jesus Herr über Natur, Dämonen, Krankheit, Tod.
Kapitel 9
- Aussendung der Zwölf.
- Herodes verwirrt über Jesus.
- Speisung der 5000.
- Petrus: „Du bist der Christus Gottes.“
- Erste Leidensankündigung.
- Nachfolge: Kreuz auf sich nehmen.
- Verklärung Jesu.
- Heilung eines besessenen Knaben.
- Zweite Leidensankündigung.
- Jünger streiten, wer der Größte sei.
Kapitel 10
- Aussendung der 70 Jünger.
- Ernte groß, Arbeiter wenige – Gebet.
- Gericht über Chorazin, Bethsaida, Kapernaum.
- Rückkehr der Jünger: Freude über Unterwerfung der Dämonen.
- Jesus: „Ich sah den Satan wie einen Blitz fallen.“
- Gleichnis vom barmherzigen Samariter.
- Maria sitzt zu Jesu Füßen, Marta beschäftigt.
- Wahre Nachfolge: Hören und Tun des Wortes.
- Freude Jesu über Offenbarung den Unmündigen.
- Namen im Himmel angeschrieben.
Lukas – Kapitelgedanken (11–24)
Kapitel 11
- Jünger bitten: Herr, lehre uns beten.
- Vaterunser als Vorbildgebet.
- Gleichnis vom bittenden Freund – Beharrlichkeit im Gebet.
- Bittet, so wird euch gegeben.
- Jesus treibt Dämon aus – Streit über Beelzebul.
- Reich gegen sich selbst entzweit kann nicht bestehen.
- Auge als Leuchte des Leibes.
- Weherufe über Pharisäer: Äußerliche Reinheit, innere Bosheit.
- Weherufe über Gesetzesgelehrte: beladen Menschen mit Lasten.
- Blut der Propheten wird von dieser Generation gefordert.
Kapitel 12
- Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer – Heuchelei.
- Fürchtet Gott, nicht Menschen.
- Bekenntnis zu Christus vor den Menschen.
- Gleichnis vom reichen Kornbauern.
- Sorgt euch nicht um das Leben – Gott sorgt für euch.
- Trachtet nach dem Reich, alles wird hinzugefügt.
- Schätze im Himmel sammeln.
- Wachtende Knechte – Herr kommt unerwartet.
- Christus bringt nicht Frieden, sondern Scheidung.
- Erkennt die Zeichen der Zeit, tut Buße.
Kapitel 13
- Turm von Siloah – ruft zur Buße.
- Gleichnis vom unfruchtbaren Feigenbaum.
- Heilung einer gekrümmten Frau am Sabbat.
- Gleichnis vom Senfkorn und Sauerteig.
- Enge Pforte – viele suchen einzutreten, vermögen nicht.
- „Ich kenne euch nicht“ – ernstes Gerichtswort.
- Weinen und Zähneknirschen bei Ausschluss.
- Viele aus Osten und Westen werden im Reich sein.
- Herodes will Jesus töten – er nennt ihn „Fuchs“.
- Klage über Jerusalem.
Kapitel 14
- Heilung eines Wassersüchtigen am Sabbat.
- Jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt.
- Einladung der Armen, Lahmen, Blinden.
- Gleichnis vom großen Gastmahl.
- Entschuldigungen der Eingeladenen.
- Niemand von den zuvor Geladenen wird kosten.
- Jünger sollen ihr Kreuz tragen.
- Turmbau und König im Krieg – Kosten überschlagen.
- Wer nicht allem entsagt, kann nicht Jünger sein.
- Salz muss salzig sein – sonst unnütz.
Kapitel 15
- Gleichnisse von der suchenden Gnade.
- Verlorenes Schaf – Hirte sucht, findet, freut sich.
- Verlorene Drachme – Frau sucht, findet, freut sich.
- Verlorener Sohn – nimmt Erbe, vergeudet, hungert.
- Rückkehr zum Vater, Bekenntnis.
- Vater läuft entgegen, umarmt ihn, gibt Kleid, Ring, Schuhe.
- Festmahl, Freude über Rückkehr.
- Älterer Sohn ärgert sich, will nicht hineingehen.
- Vater bittet ihn, Freude zu teilen.
- Freude im Himmel über einen Sünder, der Buße tut.
Kapitel 16
- Gleichnis vom ungerechten Verwalter.
- Treue im Geringsten zeigt Eignung fürs Große.
- Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen.
- Gesetz und Propheten bis Johannes – jetzt Reich Gottes verkündigt.
- Ehebruch streng beurteilt.
- Reicher Mann und Lazarus.
- Nach dem Tod: Lazarus im Schoß Abrahams, Reicher in Qualen.
- Große Kluft zwischen beiden Orten.
- Reicher bittet um Warnung seiner Brüder.
- Antwort: „Sie haben Mose und die Propheten – wenn sie nicht hören, werden sie auch nicht überzeugt.“
Kapitel 17
- Ärgernisse unvermeidlich, wehe dem, der sie verursacht.
- Vergebung siebenmal täglich.
- Glaube wie Senfkorn kann Maulbeerbaum versetzen.
- Pflichtgetreue Knechte tun nur, was sie schulden.
- Heilung von zehn Aussätzigen – nur einer dankt, ein Samariter.
- Reich Gottes kommt nicht so, dass man’s beobachten kann.
- Tage des Menschensohnes wie Tage Noahs und Lots.
- Wer Leben zu retten sucht, wird es verlieren.
- Zwei auf einem Feld – einer genommen, einer gelassen.
- „Wo der Leichnam ist, da sammeln sich die Adler.“
Kapitel 18
- Gleichnis von der bittenden Witwe – Beharrlichkeit im Gebet.
- Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner.
- Kinder zu Jesus gebracht – Reich Gottes gehört solchen.
- Reicher Oberster fragt nach ewigem Leben.
- Einem fehlt: alles verkaufen, den Armen geben, folgen.
- Bei Menschen unmöglich, bei Gott möglich.
- Jünger werden hundertfältig belohnt.
- Dritte Leidensankündigung.
- Blinder bei Jericho schreit: „Sohn Davids, erbarme dich!“
- Er wird sehend durch seinen Glauben.
Kapitel 19
- Zachäus, kleiner Zöllner, steigt auf Maulbeerfeigenbaum.
- Jesus kehrt in sein Haus ein – Errettung diesem Haus.
- Gleichnis von den Pfunden.
- Einzug in Jerusalem – Jünger rufen: „Gesegnet sei der König.“
- Jesus weint über Jerusalem.
- Tempelreinigung: „Mein Haus ein Bethaus, ihr habt’s zur Räuberhöhle gemacht.“
- Hohenpriester suchen ihn umzubringen.
- Er lehrt täglich im Tempel.
- Volk hängt an seinen Worten.
- König kommt sanftmütig, doch Gericht naht.
Kapitel 20
- Frage nach Jesu Vollmacht.
- Gleichnis von den bösen Weingärtnern.
- Stein, den die Bauleute verwarfen, Eckstein geworden.
- Frage nach Steuer – Kaiser und Gott.
- Sadduzäer über Auferstehung – Gott der Lebenden.
- Christus ist Davids Herr, nicht nur Sohn.
- Warnung vor Schriftgelehrten, die prunken.
- Witwe gibt zwei Scherflein – mehr als alle.
- Herzenshaltung entscheidend, nicht Menge.
- Reiche Opfer vs. wahre Hingabe.
Kapitel 21
- Tempelbewunderung – kein Stein auf dem anderen.
- Zeichen: Verführungen, Kriege, Erdbeben.
- Verfolgungen, Zeugnis vor Königen.
- Zerstörung Jerusalems vorausgesagt.
- Zeiten der Nationen.
- Zeichen an Sonne, Mond, Sternen.
- Kommen des Menschensohnes in Wolke mit Kraft und Herrlichkeit.
- Gleichnis vom Feigenbaum.
- Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte nicht.
- Wacht und betet, damit ihr würdig seid zu entfliehen.
Kapitel 22
- Plan zur Tötung Jesu.
- Judas verrät ihn.
- Einsetzung des Abendmahls.
- Jünger streiten über den Größten.
- Jesus: Ich bin in eurer Mitte wie der Dienende.
- Ankündigung der Verleugnung durch Petrus.
- Gebet in Gethsemane.
- Verhaftung Jesu durch Judas’ Kuss.
- Vor dem Hohen Rat: „Bist du der Christus?“ – „Ihr sagt es.“
- Petrus verleugnet, weint bitterlich.
Kapitel 23
- Jesus vor Pilatus.
- Überliefert zu Herodes, verspottet, zurückgesandt.
- Volk schreit: Kreuzige ihn!
- Barabbas freigelassen.
- Kreuzigung auf Golgatha.
- „Vater, vergib ihnen.“
- Schächer bekennt: „Gedenke meiner.“ – „Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“
- Finsternis, Vorhang zerreißt.
- Jesus: „Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist.“
- Begräbnis im Grab des Josef von Arimathia.
Kapitel 24
- Frauen finden das Grab leer.
- Engel: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“
- Emmausjünger erkennen Jesus beim Brotbrechen.
- Jesus erscheint den Jüngern in Jerusalem.
- Beweist Auferstehung durch Essen von Fisch.
- Öffnet Verständnis für die Schriften.
- Auftrag: Buße und Vergebung aller Nationen predigen.
- Verheißung des Heiligen Geistes.
- Himmelfahrt Jesu.
- Jünger kehren mit großer Freude zurück, loben Gott.
Johannes – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Im Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
- Alles durch ihn geworden, ohne ihn nichts geworden.
- In ihm war das Leben, das Leben war das Licht der Menschen.
- Johannes der Täufer: Zeuge für das Licht.
- Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.
- Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
- Johannes: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt.“
- Erste Jünger folgen Jesus: Andreas, Petrus, Philippus, Nathanael.
- „Du bist der Sohn Gottes, du bist der König Israels.“
- Himmel geöffnet, Engel steigen auf und nieder auf den Sohn des Menschen.
Kapitel 2
- Hochzeit zu Kana: Wasser wird Wein.
- Erster Hinweis auf seine Herrlichkeit, Jünger glauben.
- Reinigung des Tempels: Haus meines Vaters soll kein Kaufhaus sein.
- Zeichenforderung: „Reißt diesen Tempel ab, in drei Tagen werde ich ihn aufrichten.“
- Er sprach vom Tempel seines Leibes.
- Viele glauben wegen der Zeichen, doch Jesus vertraut sich ihnen nicht an.
- Er kennt, was im Menschen ist.
- Neue Ordnung bricht an – Freude des Reiches.
- Zeichen: Anfang seiner Wunder.
- Der wahre Tempel ist sein Leib.
Kapitel 3
- Gespräch mit Nikodemus bei Nacht.
- Notwendigkeit der neuen Geburt aus Wasser und Geist.
- „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.“
- Wer glaubt, hat ewiges Leben; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet.
- Licht gekommen in die Welt, Menschen lieben Finsternis.
- Johannes bezeugt: Er muss wachsen, ich aber abnehmen.
- Der von oben kommt, ist über allen.
- Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben.
- Wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen.
- Heil durch Glauben an den Sohn Gottes.
Kapitel 4
- Jesus spricht mit der Frau am Jakobsbrunnen.
- Lebendiges Wasser, das ins ewige Leben quillt.
- Der Vater sucht Anbeter im Geist und in Wahrheit.
- Jesus offenbart sich als Messias.
- Viele Samariter glauben an ihn.
- Prophet gilt nichts im eigenen Vaterland.
- Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten.
- Der Mann glaubt dem Wort Jesu.
- „Dein Sohn lebt“ – er glaubt mit seinem ganzen Haus.
- Zweites Zeichen, das Jesus in Galiläa tat.
Kapitel 5
- Heilung eines Gelähmten am Teich Bethesda.
- Sabbatfrage – Juden verfolgen Jesus.
- Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke.
- Sohn macht nur, was er den Vater tun sieht.
- Vater hat Leben in sich selbst gegeben, auch dem Sohn.
- Alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören.
- Gericht dem Sohn übergeben.
- Vier Zeugnisse: Johannes, Werke, Vater, Schriften.
- Ihr forscht die Schriften, sie zeugen von mir.
- Mose wird euch anklagen.
Kapitel 6
- Speisung der 5000.
- Jesus wandelt auf dem See.
- „Ich bin das Brot des Lebens.“
- Wer zu mir kommt, wird nicht hungern.
- Viele murren, weil er vom Essen seines Fleisches spricht.
- „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben.“
- Viele Jünger wenden sich ab.
- Petrus: „Herr, zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.“
- „Wir haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.“
- Einer von euch ist ein Teufel – Hinweis auf Judas.
Kapitel 7
- Jesu Brüder glauben nicht an ihn.
- Laubhüttenfest – Jesus geht nicht öffentlich hin.
- Lehre Jesu nicht menschlich, sondern von dem, der ihn gesandt hat.
- Heilung am Sabbat – Empörung.
- Richtet nicht nach dem Schein, sondern nach gerechtem Urteil.
- Volk uneins über seine Herkunft.
- Am letzten Tag des Festes: Ströme lebendigen Wassers – Bild des Geistes.
- Streit unter den Leuten, ob er der Christus ist.
- Diener zurück: „Noch nie hat ein Mensch so geredet.“
- Nikodemus spricht für ihn, wird verspottet.
Kapitel 8
- Frau im Ehebruch – Jesus sagt: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“
- „Ich bin das Licht der Welt.“
- Wahrheit wird frei machen.
- Kinder Abrahams tun Werke Abrahams.
- Ihr habt den Teufel zum Vater – er ist Lügner von Anfang.
- Wer mein Wort hält, wird den Tod nicht sehen.
- Abraham frohlockte, meinen Tag zu sehen.
- „Ehe Abraham war, bin ich.“
- Sie heben Steine auf, um ihn zu steinigen.
- Jesus verbirgt sich und geht hinaus.
Kapitel 9
- Heilung eines Blindgeborenen.
- Jünger fragen nach Ursache – Sünde oder Eltern?
- Werke Gottes sollen offenbar werden.
- Jesus macht Teig, salbt die Augen, schickt ihn zum Teich Siloah.
- Er kommt sehend zurück.
- Streit mit Pharisäern – sie werfen ihn hinaus.
- Jesus offenbart sich ihm: „Ich glaube, Herr!“
- Gericht: damit die Blinden sehend und Sehende blind werden.
- Wer ohne Jesus bleibt, bleibt in Blindheit.
- Heilung als Zeichen geistlicher Blindheit.
Kapitel 10
- „Ich bin die Tür der Schafe.“
- „Ich bin der gute Hirte.“
- Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
- Mietling flieht, Hirte kennt die Seinen.
- Ich habe noch andere Schafe – eine Herde, ein Hirte.
- Niemand nimmt mir mein Leben, ich lasse es von mir selbst.
- Werke bezeugen mich.
- „Ich und der Vater sind eins.“
- Juden wollen ihn steinigen.
- Er entkommt ihrer Hand.
Kapitel 11
- Auferweckung des Lazarus.
- Jesus: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“
- Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
- Maria weint, Jesus weint mit.
- Lazarus kommt aus dem Grab.
- Viele glauben, andere berichten den Pharisäern.
- Hoher Rat beschließt, Jesus zu töten.
- Kaiphas: „Es ist besser, dass ein Mensch für das Volk stirbt.“
- Jesus zieht sich zurück nach Ephraim.
- Passah naht, Volk sucht Jesus.
Kapitel 12
- Salbung in Bethanien durch Maria.
- Einzug in Jerusalem auf dem Esel.
- Griechen wollen Jesus sehen.
- „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt …“
- „Wer mir dienen will, folge mir.“
- Stimme vom Himmel bezeugt ihn.
- Erhöhung des Menschensohnes angekündigt.
- „Ich bin das Licht, solange ihr es habt.“
- Viele glauben nicht trotz Zeichen.
- Wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
Kapitel 13
- Fußwaschung der Jünger.
- Zeichen der Liebe bis ans Ende.
- Verrat durch Judas angekündigt.
- Neues Gebot: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.
- Petrus’ Verleugnung vorausgesagt.
- Jesus dient als Beispiel für Demut.
- Gemeinschaft mit ihm durch Reinigung.
- Einer wird ihn verraten – große Bestürzung.
- Brot dem Judas gegeben.
- „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr Liebe habt.“
Kapitel 14
- „Euer Herz erschrecke nicht – ich gehe, euch Stätte zu bereiten.“
- „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
- „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“
- Verheißung des Heiligen Geistes, des Beistands.
- Er wird lehren und erinnern.
- „Ich gebe euch meinen Frieden.“
- Vater und Sohn wohnen bei dem, der liebt.
- Gebet in Jesu Namen wird erhört.
- Jünger sollen nicht erschrecken über sein Gehen.
- Er kommt wieder.
Kapitel 15
- „Ich bin der wahre Weinstock.“
- Reben müssen in ihm bleiben, sonst keine Frucht.
- Wer in mir bleibt, bringt viel Frucht.
- Ohne mich könnt ihr nichts tun.
- Liebe zueinander als Gebot.
- Niemand hat größere Liebe als wer sein Leben gibt.
- Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
- Welt hasst euch, weil sie mich gehasst hat.
- Geist wird Zeugnis geben.
- Jünger sollen auch Zeugnis geben.
Kapitel 16
- Geist wird Welt überführen von Sünde, Gerechtigkeit, Gericht.
- Er leitet in alle Wahrheit.
- „Ihr werdet weinen, aber eure Traurigkeit soll zur Freude werden.“
- Gebet in Jesu Namen wird erfüllt.
- „Ich habe die Welt überwunden.“
- Gleichnis von der gebärenden Frau.
- Freude, die niemand nehmen kann.
- Vater selbst liebt euch.
- „In der Welt habt ihr Bedrängnis.“
- Trost durch Sieg Christi.
Kapitel 17
- Hohepriesterliches Gebet Jesu.
- Er verherrlicht den Vater, der Vater verherrlicht den Sohn.
- Ewiges Leben: den Vater und Jesus Christus erkennen.
- Für die Jünger gebetet, nicht für die Welt.
- Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin.
- Heilige sie in der Wahrheit, dein Wort ist Wahrheit.
- Einheit der Jünger wie Vater und Sohn eins sind.
- Auch für alle, die durch ihr Wort glauben.
- Liebe Gottes in ihnen.
- Herrlichkeit, die er empfangen hat, will er ihnen geben.
Kapitel 18
- Verhaftung im Garten – Judas verrät ihn.
- „Ich bin’s“ – Feinde fallen zurück.
- Petrus schlägt Ohr des Malchus ab.
- Jesus vor Hannas und Kaiphas.
- Petrus verleugnet dreimal.
- Jesus vor Pilatus.
- „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“
- Pilatus findet keine Schuld.
- Volk fordert Barabbas.
- Wahrheit durch Christus offenbar, Menschen lehnen ab.
Kapitel 19
- Geißelung, Dornenkrone, Spott.
- „Seht, der Mensch!“
- Volk schreit: Kreuzige ihn!
- „Wir haben kein König außer dem Kaiser.“
- Kreuzigung: Inschrift „Jesus, der Nazarener, König der Juden.“
- Jesu Mutter und der Jünger, den er liebte.
- „Mich dürstet“ – „Es ist vollbracht.“
- Seite durchstochen, Blut und Wasser.
- Josef von Arimathia und Nikodemus begraben ihn.
- Alles erfüllt nach der Schrift.
Kapitel 20
- Auferstehung am ersten Tag der Woche.
- Maria Magdalena sieht leeres Grab.
- Sie sieht Jesus, erkennt ihn erst, als er sie beim Namen ruft.
- Jesus erscheint den Jüngern: Friede sei mit euch.
- Sendung: Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
- Er haucht sie an, sagt: Empfangt Heiligen Geist.
- Thomas glaubt erst, als er sieht.
- „Mein Herr und mein Gott!“
- Diese Zeichen geschrieben, damit ihr glaubt.
- Glauben bringt ewiges Leben.
Kapitel 21
- Erscheinung am See Tiberias.
- Fangen nichts, dann Fang von 153 Fischen auf Jesu Wort.
- Jesus bereitet Mahl am Ufer.
- Dreimalige Frage an Petrus: „Liebst du mich?“
- Auftrag: Weide meine Schafe.
- Hinweis auf Petrus’ künftigen Tod.
- Johannes bleibt, bis ich komme – Missverständnis.
- Dieser Jünger hat dies bezeugt.
- Noch viele andere Dinge, die Jesus tat.
- Welt könnte die Bücher nicht fassen.
Apostelgeschichte – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Lukas erinnert an Jesu Wirken bis zur Himmelfahrt.
- Jesus verheißt den Heiligen Geist.
- Auftrag: Zeugen in Jerusalem, Judäa, Samaria, bis an das Ende der Erde.
- Himmelfahrt Jesu.
- Zwei Engel: „Dieser Jesus wird so wiederkommen.“
- Jünger kehren nach Jerusalem zurück.
- Sie verharren einmütig im Gebet.
- Matthias anstelle des Judas gewählt.
- Zahl der Jünger: etwa 120.
- Schrift erfüllt sich im Verrat des Judas.
Kapitel 2
- Pfingsten: Heiliger Geist kommt, Jünger reden in Sprachen.
- Menge verwundert, manche spotten.
- Petrus predigt: Erfüllung von Joel.
- Jesus von Nazareth gekreuzigt, von Gott auferweckt.
- David sprach von seiner Auferstehung.
- Jesus erhöht, den Geist ausgegossen.
- 3000 Seelen bekehrt und getauft.
- Sie verharren in Lehre, Gemeinschaft, Brotbrechen, Gebeten.
- Viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.
- Alles gemeinsam, Freude und Gunst beim Volk.
Kapitel 3
- Heilung des Gelähmten am Schönen Tor.
- Er springt, lobt Gott.
- Volk läuft zusammen, Petrus predigt.
- Nicht unsere Kraft, sondern der Name Jesu heilte.
- Ihr habt den Urheber des Lebens getötet, Gott hat ihn auferweckt.
- Ruf zur Buße, damit Zeiten der Erquickung kommen.
- Jesus muss im Himmel bleiben bis zur Wiederherstellung aller Dinge.
- Mose hatte einen Propheten wie mich angekündigt.
- Alle Propheten haben ihn vorausgesagt.
- Verheißung Abrahams erfüllt: Segen für alle Geschlechter.
Kapitel 4
- Priester, Hauptleute, Sadduzäer erregen sich.
- Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat.
- „In keinem anderen ist das Heil.“
- Freimütigkeit der Apostel erstaunt die Ratsmitglieder.
- Verbot, im Namen Jesu zu reden – sie gehorchen Gott mehr als Menschen.
- Gebet der Gemeinde, Erfüllung mit dem Geist.
- Alle Dinge gemeinsam, große Gnade auf allen.
- Barnabas verkauft Acker, bringt Geld.
- Mut und Einheit der Gemeinde Zeugnis für die Welt.
- Gemeinde wächst trotz Widerstand.
Kapitel 5
- Ananias und Saphira lügen, fallen tot um.
- Große Furcht über die Gemeinde.
- Viele Zeichen durch Apostel.
- Hoher Rat ergreift sie, Engel befreit sie.
- „Wir müssen Gott mehr gehorchen als Menschen.“
- Petrus: Gott hat Jesus erhöht zum Retter.
- Rat will sie töten, Gamaliel rät zur Vorsicht.
- Apostel geschlagen, doch sie freuen sich.
- Hören nicht auf zu lehren im Tempel und in Häusern.
- Reinheit und Gottesfurcht notwendig.
Kapitel 6
- Klage der Hellenisten wegen Vernachlässigung der Witwen.
- Wahl der sieben Diakone.
- Stephanus voller Gnade und Kraft.
- Große Wunder und Zeichen unter dem Volk.
- Gegner können der Weisheit nicht widerstehen.
- Sie bringen falsche Zeugen.
- „Dieser Mensch redet gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz.“
- Stephanus Angesicht wie das eines Engels.
- Ordnung in der Gemeinde durch Dienst.
- Wort Gottes wächst, Zahl der Jünger nimmt zu.
Kapitel 7
- Rede des Stephanus: Geschichte Israels von Abraham bis Salomo.
- Väter widerstrebten Gott und Propheten.
- Mose als Befreier verworfen.
- Zelt der Begegnung, dann Tempel, doch Gott wohnt nicht in Tempeln.
- Ihr widerstrebt stets dem Heiligen Geist.
- Ihr habt den Gerechten verraten und ermordet.
- Stephanus sieht den Himmel offen, Jesus zur Rechten Gottes.
- Sie steinigen ihn.
- Er betet: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu.“
- Saulus willigt in seinen Tod ein.
Kapitel 8
- Große Verfolgung nach Stephanus’ Tod.
- Gläubige zerstreut, predigen das Wort.
- Philippus in Samaria, viele geheilt.
- Simon der Zauberer bekehrt, aber mit unreinem Herzen.
- Petrus tadelt ihn.
- Philippus führt den Kämmerer aus Äthiopien zum Glauben.
- Taufe des Kämmerers.
- Geist entrückt Philippus.
- Evangelium breitet sich weiter aus.
- Freude trotz Verfolgung.
Kapitel 9
- Saulus verfolgt die Gemeinde.
- Auf dem Weg nach Damaskus: Begegnung mit dem Herrn.
- „Saul, Saul, was verfolgst du mich?“
- Blind drei Tage, dann durch Hananias geheilt.
- Saulus lässt sich taufen.
- Predigt in Damaskus: Jesus ist der Sohn Gottes.
- Juden wollen ihn töten, er flieht.
- In Jerusalem anfänglich misstraut, Barnabas nimmt ihn auf.
- Gemeinde hat Frieden, wächst.
- Petrus heilt Äneas, erweckt Dorkas.
Kapitel 10
- Kornelius, gottesfürchtiger Hauptmann, erhält Vision.
- Engel befiehlt, Petrus holen zu lassen.
- Petrus sieht Tuch mit unreinen Tieren.
- Stimme: „Was Gott gereinigt hat, halte du nicht für unrein.“
- Petrus geht ins Haus des Kornelius.
- Evangelium verkündet, Heiliger Geist fällt auf die Hörer.
- Sie reden in Sprachen, werden getauft.
- Gott hat auch Nationen Buße zum Leben gegeben.
- Petrus erkennt: Gott ist kein Anseher der Person.
- Tür zu den Nationen geöffnet.
Kapitel 11
- Apostel in Jerusalem kritisieren Petrus wegen Gemeinschaft mit Nationen.
- Petrus berichtet seine Vision.
- Geist fiel auch auf die Nationen.
- Sie preisen Gott über die Buße zum Leben.
- Evangelium verbreitet sich nach Antiochia.
- Viele glauben, große Zahl bekehrt.
- Barnabas gesandt, freut sich, holt Saulus.
- In Antiochia heißen die Jünger zuerst Christen.
- Propheten weissagen Hungersnot.
- Hilfe wird nach Judäa gesandt.
Kapitel 12
- Herodes lässt Jakobus töten, Petrus ins Gefängnis werfen.
- Gemeinde betet ohne Aufhören.
- Engel befreit Petrus aus Gefängnis.
- Herodes will ihn vorführen, findet ihn nicht.
- Herodes von Würmern gefressen, weil er sich göttliche Ehre geben ließ.
- Wort Gottes wächst und vermehrt sich.
- Barnabas und Saulus zurück nach Antiochia.
- Markus bei ihnen.
- Gott beschützt seine Zeugen trotz Verfolgung.
- Gericht über Stolz und Lästerung.
Kapitel 13
- In Antiochia fasten und beten Propheten und Lehrer.
- Heiliger Geist sendet Barnabas und Saulus.
- Auf Zypern: Begegnung mit Magier Elymas.
- Saulus, auch Paulus genannt, blendet Elymas.
- Statthalter Sergius Paulus glaubt.
- In Pisidien Antiochia predigt Paulus in der Synagoge.
- Geschichte Israels bis zu Christus.
- Auferstehung als Erfüllung der Verheißungen.
- Viele glauben, andere widersprechen.
- Evangelium auch zu den Nationen gesandt.
Kapitel 14
- In Ikonion Zeichen und Wunder.
- Stadt gespalten – Verfolgung, Flucht nach Lystra.
- Heilung eines Gelähmten – Volk will opfern.
- Barnabas und Paulus wehren ab: „Wir sind Menschen.“
- Juden überreden das Volk, Paulus gesteinigt, überlebt.
- Rückkehr und Stärkung der Jünger.
- Ermutigung: durch viele Drangsale ins Reich Gottes.
- Älteste in jeder Gemeinde eingesetzt.
- Rückkehr nach Antiochia.
- Bericht über das Werk Gottes unter den Nationen.
Kapitel 15
- Streit über Beschneidung und Heil.
- Apostel und Älteste versammeln sich in Jerusalem.
- Petrus: Gott gab auch Nationen den Heiligen Geist.
- Durch die Gnade des Herrn Jesus werden wir errettet.
- Jakobus: Heiden nicht mit Gesetz belasten.
- Nur Enthaltung von Götzen, Blut, Ersticktem, Unzucht.
- Beschluss mit Brief nach Antiochia gesandt.
- Freude über Ermutigung.
- Barnabas und Paulus trennen sich wegen Markus.
- Paulus mit Silas auf zweiter Reise.
Kapitel 16
- Timotheus kommt zu Paulus, Beschneidung wegen Juden.
- Aufruf im Traum: komm nach Mazedonien.
- Erste Gemeindegründung in Philippi.
- Lydia, Purpurhändlerin, bekehrt.
- Magd mit Wahrsagegeist befreit.
- Gefängnis, Erdbeben, Türen öffnen sich.
- Kerkermeister fragt: Was muss ich tun, um gerettet zu werden?
- Antwort: Glaube an den Herrn Jesus.
- Er und sein Haus getauft.
- Paulus und Silas ziehen weiter.
Kapitel 17
- Thessalonich: Predigt in Synagoge.
- Einige glauben, viele Juden widerstehen.
- Beröa: eifrige Schriftforscher, viele glauben.
- Juden aus Thessalonich stören.
- Paulus in Athen: Altäre, darunter „unbekannter Gott“.
- Predigt auf dem Areopag: Gott Schöpfer, Richter.
- Er ruft zur Buße, hat Tag des Gerichts festgesetzt.
- Beweis durch Auferstehung Jesu.
- Einige spotten, andere glauben.
- Evangelium erreicht Philosophen und Götzendiener.
Kapitel 18
- Paulus in Korinth, bei Aquila und Priszilla.
- Arbeitet als Zeltmacher.
- Lehre in der Synagoge, Widerstand der Juden.
- Geht zu den Nationen.
- Der Herr im Traum: „Fürchte dich nicht, ich habe ein großes Volk.“
- Paulus bleibt 18 Monate.
- Vor Gallio geschleppt, doch abgewiesen.
- Rückkehr nach Antiochia.
- Apollos predigt in Ephesus, von Priszilla und Aquila genauer unterwiesen.
- Er wird ein nützlicher Diener.
Kapitel 19
- Paulus in Ephesus, Jünger empfangen den Heiligen Geist.
- Zwölf Männer getauft.
- Predigt zwei Jahre in Schule des Tyrannus.
- Wunder, Krankenheilungen durch Tücher von Paulus.
- Söhne Skevas beschworen Namen Jesu, Dämon überwältigt sie.
- Viele bekennen, verbrennen Zauberbücher.
- Evangelium wächst mächtig.
- Aufruhr des Demetrius wegen Artemis.
- Stadt in Aufruhr, Versammlung im Theater.
- Paulus reist nach Mazedonien.
Kapitel 20
- Reise durch Mazedonien, Griechenland.
- In Troas: lange Predigt, Eutychus schläft, fällt, wird auferweckt.
- Abschiedsrede an Älteste von Ephesus in Milet.
- Rückblick: Dienen in Demut, Tränen, Prüfungen.
- Verkündigt den ganzen Ratschluss Gottes.
- Hütet die Herde, Wölfe werden kommen.
- Empfehlung an Gott und Wort seiner Gnade.
- Nicht begehrt Silber oder Gold.
- Geben seliger als Nehmen.
- Herzlicher Abschied, viele Tränen.
Kapitel 21
- Reise nach Jerusalem, Warnungen vor Gefangenschaft.
- Prophet Agabus bindet Hände und Füße mit Gürtel.
- Paulus entschlossen, bereit zu sterben.
- In Jerusalem herzlich aufgenommen.
- Missverständnis: Paulus lehre gegen Gesetz.
- Tempelaufruhr, ergriffen, geschlagen.
- Römer greifen ein, retten ihn.
- Volk schreit: Weg mit ihm!
- Paulus bittet um Rede an das Volk.
- Er bereitet Verteidigung.
Kapitel 22
- Paulus erzählt seine Bekehrungsgeschichte.
- Begegnung mit dem Herrn auf dem Weg nach Damaskus.
- Auftrag, Zeuge zu sein.
- Erwähnt seine Sendung zu den Nationen – Empörung.
- Volk schreit: Weg von der Erde mit ihm!
- Römer wollen ihn geißeln, Paulus beruft sich auf römisches Bürgerrecht.
- Befehlshaber erschrickt.
- Rat wird einberufen.
- Paulus klug im Bekenntnis vor Pharisäern und Sadduzäern.
- Streit unter ihnen, Paulus geschützt.
Kapitel 23
- Paulus vor dem Hohen Rat.
- Schlägt Ananias ihn, Paulus nennt ihn „getünchte Wand“.
- Streit zwischen Pharisäern und Sadduzäern.
- Herr erscheint Paulus: „Wie du in Jerusalem bezeugt hast, so auch in Rom.“
- Juden verschwören sich, ihn zu töten.
- Mehr als 40 verschwören sich.
- Paulus’ Neffe warnt ihn.
- Überführung nach Cäsarea unter Schutz.
- Vor Felix angeklagt.
- Gericht vertagt.
Kapitel 24
- Tertullus verklagt Paulus vor Felix.
- Paulus verteidigt sich: glaubt allem, was im Gesetz und Propheten steht.
- Hoffnung auf Auferstehung Gerechter und Ungerechter.
- Felix hört, zögert.
- Hofft auf Bestechung.
- Zwei Jahre bleibt Paulus in Gefangenschaft.
- Felix übergibt Amt an Festus.
- Paulus bleibt im Gefängnis.
- Ungerechtes Festhalten trotz Unschuld.
- Gott lenkt dennoch den Weg.
Kapitel 25
- Juden bitten Festus um Auslieferung des Paulus.
- Paulus verteidigt sich in Cäsarea.
- Berufung auf den Kaiser.
- Festus berät mit dem Rat, stimmt zu.
- König Agrippa und Bernice begrüßen Festus.
- Festus berichtet über Paulus’ Fall.
- Schwierigkeit: keine klare Anklage.
- Paulus soll vor Agrippa auftreten.
- Gott führt seinen Knecht Schritt für Schritt.
- Plan Gottes: Zeugnis auch vor Königen.
Kapitel 26
- Paulus legt Zeugnis ab vor Agrippa.
- Bericht über sein Leben als Pharisäer.
- Begegnung mit dem Herrn: „Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“
- Auftrag: Völker von Finsternis zu Licht bekehren.
- Zeugnis von Leiden und Auferstehung.
- Propheten und Mose haben davon gesprochen.
- Festus: „Du bist von Sinnen.“ Paulus: „Ich rede Worte der Wahrheit.“
- Agrippa: „Fast überredest du mich, ein Christ zu werden.“
- Paulus wünscht allen dasselbe Heil.
- Urteil: Er könnte freigelassen werden, hätte er nicht an den Kaiser appelliert.
Kapitel 27
- Seereise nach Rom unter Aufsicht.
- Paulus warnt vor Gefahr, wird nicht gehört.
- Sturm erhebt sich, große Angst.
- Paulus ermutigt: Engel erschien mir – keiner wird umkommen.
- Schiff strandet, doch alle werden gerettet.
- 276 Seelen an Bord.
- Brotbrechen auf dem Schiff, Dank Gott gegenüber.
- Schiff zerbricht, alle gelangen ans Ufer.
- Rettung durch Gottes Vorsehung.
- Paulus als Diener mitten in der Not.
Kapitel 28
- Auf Malta freundlich aufgenommen.
- Schlange beißt Paulus, er bleibt unversehrt.
- Kranke geheilt, Inselbewohner zeigen Dank.
- Reise nach Rom fortgesetzt.
- Brüder kommen ihm entgegen bis Forum Appii.
- Paulus ermutigt, dankt Gott.
- In Rom darf er in eigener Wohnung wohnen.
- Juden Roms hören sein Zeugnis.
- Einige glauben, andere widersprechen.
- Zwei Jahre in eigener Wohnung, predigt ungehindert das Reich Gottes.
Römerbrief – Kapitelgedanken (16 Kapitel)
Kapitel 1
- Evangelium Gottes verheißen durch Propheten.
- Jesus Christus, Sohn Davids dem Fleisch nach, Sohn Gottes in Kraft durch Auferstehung.
- Evangelium ist Gottes Kraft zur Errettung.
- Gerechtigkeit Gottes offenbart aus Glauben.
- Zorn Gottes geoffenbart über Ungerechtigkeit.
- Menschen erkennen Gott, ehren ihn aber nicht.
- Sie dienen Geschöpf statt Schöpfer.
- Gott gibt sie dahin in Begierden.
- Männer mit Männern, Frauen mit Frauen – verwerfliche Leidenschaften.
- Sie wissen, dass es Tod verdient, tun es dennoch.
Kapitel 2
- Wer richtet, ist selbst schuldig.
- Gott richtet nach Wahrheit.
- Geduld Gottes führt zur Buße.
- Gott vergelten jedem nach Werken.
- Juden und Griechen gleich schuldig.
- Nicht Hörer, sondern Täter des Gesetzes gerechtfertigt.
- Heiden tun von Natur Gesetzeswerke.
- Ein wahrer Jude ist innerlich, Beschneidung des Herzens.
- Gesetz und Gewissen Zeugen.
- Gott richtet das Verborgene durch Christus.
Kapitel 3
- Vorteil der Juden: ihnen anvertraut die Aussprüche Gottes.
- Unglauben hebt Treue Gottes nicht auf.
- Alle unter der Sünde, keiner gerecht.
- Gesetz bringt Erkenntnis der Sünde.
- Gerechtigkeit Gottes ohne Gesetz offenbart.
- Durch Glauben an Jesus Christus für alle.
- Umsonst gerechtfertigt durch Gnade.
- Gott bleibt gerecht und rechtfertigt den Glaubenden.
- Rühmen ausgeschlossen durch Glauben.
- Gesetz bestätigt, nicht aufgehoben.
Kapitel 4
- Abraham durch Glauben gerechtfertigt, nicht durch Werke.
- David: Selig, wem Sünden vergeben sind.
- Abraham Vater aller Glaubenden.
- Glaube ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.
- Nicht durch Gesetz, sondern durch Glauben Erbe.
- Hoffnung gegen Hoffnung geglaubt.
- Nicht schwach im Glauben, vertraute auf Verheißung.
- Auch uns wird gerechnet, wenn wir glauben.
- Auferweckung Jesu für unsere Rechtfertigung.
- Beispiel für Gerechtigkeit aus Glauben.
Kapitel 5
- Gerechtfertigt durch Glauben – Frieden mit Gott.
- Zugang zur Gnade, Hoffnung der Herrlichkeit.
- Bedrängnis bewirkt Ausharren, Bewährung, Hoffnung.
- Liebe Gottes ausgegossen durch den Geist.
- Christus für Gottlose gestorben.
- Gott erweist seine Liebe darin.
- Versöhnung durch Tod, Rettung durch Leben.
- Adam brachte Tod, Christus Leben.
- Gnade herrscht durch Gerechtigkeit.
- Viele werden durch Gnade gerechtfertigt.
Kapitel 6
- Sollen wir in Sünde verharren? Nein!
- Mit Christus gestorben, mit ihm leben.
- Getauft in seinen Tod.
- Alter Mensch gekreuzigt, Leib der Sünde zunichte.
- Lebt Gott gegenüber in Christus.
- Sünde soll nicht herrschen.
- Nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade.
- Knechte der Sünde oder Knechte der Gerechtigkeit.
- Lohn der Sünde: Tod.
- Gnadengabe Gottes: ewiges Leben.
Kapitel 7
- Gesetz hat Herrschaft nur über Lebende.
- Mit Christus gestorben, um einem anderen zu gehören.
- Gesetz heilig, aber weckt Begierden.
- „Das Gute, das ich will, tue ich nicht.“
- Gesetz geistlich, ich fleischlich.
- In mir wohnt nichts Gutes.
- Zwei Gesetze: Gesetz der Sünde und Gesetz des Geistes.
- Ich elender Mensch! Wer rettet mich?
- Dank Gott durch Jesus Christus.
- Gesetz zeigt Sünde, Christus befreit.
Kapitel 8
- Keine Verdammnis für die in Christus Jesus.
- Gesetz des Geistes frei vom Gesetz der Sünde.
- Fleisch gesinnt ist Tod, Geist gesinnt Leben.
- Geist Gottes wohnt in euch.
- Geist Zeugnis, dass wir Kinder Gottes sind.
- Leiden nicht wert der Herrlichkeit.
- Geist hilft in Schwachheit, tritt für uns ein.
- Alles wirkt zum Guten denen, die Gott lieben.
- Gott ist für uns – wer gegen uns?
- Nichts trennt uns von der Liebe Gottes.
Kapitel 9
- Paulus wünscht Israel Errettung.
- Israel Vorrechte: Kindschaft, Bund, Verheißungen.
- Nicht alle Israel sind Israel.
- Erwählung nach Gottes Vorsatz: Jakob geliebt, Esau gehasst.
- Gott, wem er will, erbarmt sich.
- Gefäße des Zorns und Gefäße der Barmherzigkeit.
- Heiden haben Gerechtigkeit erlangt durch Glauben.
- Israel, nach Gesetz strebend, hat es nicht erreicht.
- Christus der Eckstein, Stein des Anstoßes.
- Nur Glauben führt zur Gerechtigkeit.
Kapitel 10
- Wunsch: Heil Israels.
- Eifer ohne Erkenntnis.
- Christus Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit.
- Wort nahe: wenn du mit Mund bekennst und im Herzen glaubst.
- Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird errettet.
- Glaube aus der Verkündigung, Verkündigung durch Gottes Wort.
- Israel ungehorsam und widersprechend.
- Gott offenbart sich Nationen, die ihn nicht suchten.
- Botschaft in alle Welt gegangen.
- Israel ohne Entschuldigung.
Kapitel 11
- Hat Gott sein Volk verstoßen? Nein!
- Überrest nach Gnadenwahl.
- Verstockung Israels, Heil den Nationen.
- Ölbaum: natürliche Zweige ausgebrochen, wilde eingepfropft.
- Stolz der Nationen gewarnt.
- Ganz Israel wird gerettet.
- Gaben und Berufung Gottes unbereubar.
- Gott schloss alle zusammen unter Ungehorsam, um sich aller zu erbarmen.
- Tiefe des Reichtums Gottes unerforschlich.
- Ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Kapitel 12
- Stellt eure Leiber als lebendiges Opfer dar.
- Verwandelt euch durch Erneuerung des Sinnes.
- Verschiedene Gnadengaben im Leib Christi.
- Liebe ungeheuchelt.
- Dem Bösen mit Gutem begegnen.
- In Hoffnung freut euch, im Gebet haltet an.
- Vergeltet niemand Böses mit Bösem.
- Haltet Frieden mit allen, soweit möglich.
- Mein ist die Rache, spricht der Herr.
- Überwinde Böses mit Gutem.
Kapitel 13
- Unterordnung unter staatliche Obrigkeit.
- Obrigkeit von Gott eingesetzt.
- Steuern zahlen, Ehre geben.
- Schuld niemand etwas außer Liebe.
- Liebe erfüllt das Gesetz.
- Zeit erkennen: Stunde, vom Schlaf aufzustehen.
- Die Nacht ist vorgerückt, der Tag nahe.
- Legt ab Werke der Finsternis.
- Zieht an die Waffen des Lichts.
- Zieht an den Herrn Jesus Christus.
Kapitel 14
- Schwachen im Glauben aufnehmen.
- Nicht richten über Essen oder Tage.
- Jeder lebe für den Herrn.
- Keiner lebt sich selbst, keiner stirbt sich selbst.
- Wir alle werden vor dem Richterstuhl Gottes stehen.
- Nicht Bruder richten.
- Nicht Anstoß oder Ärgernis geben.
- Reich Gottes: Gerechtigkeit, Friede, Freude im Heiligen Geist.
- Alles aus Glauben, nicht aus Zweifel.
- Wer zweifelt und doch isst, ist verurteilt.
Kapitel 15
- Starke sollen die Schwachheiten der Schwachen tragen.
- Christus diente nicht sich selbst.
- Christus Diener der Beschneidung um der Wahrheit willen.
- Nationen sollen Gott verherrlichen.
- Paulus’ Dienst, Evangelium den Nationen zu bringen.
- Geplant, nach Rom und Spanien zu reisen.
- Beitrag für Arme in Jerusalem gesammelt.
- Bitte um Gebet für seinen Dienst.
- Gemeinschaft der Heiligen betont.
- Gott der Hoffnung erfülle euch mit Freude und Frieden.
Kapitel 16
- Empfehlung der Phoebe.
- Grüße an Priska und Aquila.
- Grüße an viele Mitarbeiter.
- Warnung vor Spaltungen und Irrlehrern.
- Der Gott des Friedens wird den Satan unter eure Füße zertreten.
- Viele Grüße von Mitstreitern.
- Paulus betont Evangelium nach Offenbarung des Geheimnisses.
- Gott ewig sei Herrlichkeit.
- Einheit der Gemeinde über Völker hinweg.
- Christus Mittelpunkt aller Pläne Gottes.
1. Korinther – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Paulus ruft die Gemeinde zur Einheit in Christus.
- Streit über Zugehörigkeit: Paulus, Apollos, Kephas, Christus.
- Christus nicht zerteilt – Kreuz Mittelpunkt.
- Predigt vom Kreuz Torheit für die Welt, Gottes Kraft für die Glaubenden.
- Gott erwählt das Törichte, Schwache, Geringe.
- Kein Fleisch soll sich rühmen vor Gott.
- Christus ist uns Weisheit, Gerechtigkeit, Heiligung, Erlösung.
- Keine Weisheit der Welt, sondern Gottes Kraft.
- Berufung in Gemeinschaft seines Sohnes.
- Wer sich rühmt, rühme sich des Herrn.
Kapitel 2
- Paulus predigt nicht mit überredenden Worten, sondern in Geist und Kraft.
- Weisheit unter Vollkommenen – Gottes Weisheit verborgen.
- Christus gekreuzigt Mittelpunkt der Verkündigung.
- Was kein Auge gesehen, hat Gott bereitet denen, die ihn lieben.
- Geist erforscht Tiefen Gottes.
- Natürlicher Mensch nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist.
- Geistlicher beurteilt alles.
- Wir haben den Sinn Christi.
- Erkenntnis kommt durch Offenbarung, nicht durch Philosophie.
- Glaube gründet auf Gottes Kraft.
Kapitel 3
- Gemeinde fleischlich – Neid und Streit.
- Paulus pflanzte, Apollos goss, Gott aber gab Wachstum.
- Wir sind Gottes Mitarbeiter, ihr seid Gottes Acker, Gottes Bau.
- Fundament ist Jesus Christus allein.
- Jeder baut darauf mit Gold, Silber, Holz, Stroh.
- Werk wird im Feuer offenbar.
- Wer aufbaut, wird Lohn empfangen; wer verliert, wird Schaden leiden.
- Ihr seid Tempel Gottes, Geist wohnt in euch.
- Niemand rühme Menschen.
- Alles gehört euch, ihr aber Christus, Christus Gott.
Kapitel 4
- Verwalter der Geheimnisse Gottes.
- Gesucht: treu befunden werden.
- Urteil der Menschen gering, Herr beurteilt.
- Nicht über das hinaus, was geschrieben ist.
- Apostel als letzte hingestellt, wie zum Tod bestimmt.
- Toren um Christi willen, ihr klug in Christus.
- Väter in Christus – Paulus gezeugt durch Evangelium.
- Warnung vor Überheblichkeit.
- Paulus kommt, nicht im Wort, sondern in Kraft.
- Reich Gottes ist nicht in Worten, sondern in Kraft.
Kapitel 5
- Unzucht in der Gemeinde – Schande schlimmer als bei Nationen.
- Einer hat die Frau seines Vaters.
- Gemeinde soll ihn hinaus tun.
- Übergabe an Satan zum Verderben des Fleisches.
- Ein wenig Sauerteig durchsäuert ganzen Teig.
- Christus unser Passah geschlachtet.
- Darum Fest feiern in Reinheit und Wahrheit.
- Nicht Umgang mit solchen, die Brüder heißen und in Sünde leben.
- Welt richtet Gott, Gemeinde soll drinnen richten.
- Reinheit der Gemeinde bewahren.
Kapitel 6
- Rechtsstreit vor Ungläubigen – Schande.
- Heilige sollen Engel und Welt richten.
- Lieber Unrecht ertragen als Brüder verklagen.
- Ungerechte erben Reich Gottes nicht.
- Ihr wart so, seid aber gewaschen, geheiligt, gerechtfertigt.
- Alles erlaubt, aber nicht alles nützlich.
- Leib nicht der Unzucht, sondern dem Herrn.
- Ihr seid teuer erkauft.
- Leib Tempel des Heiligen Geistes.
- Verherrlicht Gott in eurem Leib.
Kapitel 7
- Ehe und Ehelosigkeit.
- Wegen Unzucht jeder seine Frau, jede ihren Mann.
- Ehelosigkeit Gabe Gottes, aber Ehe keine Sünde.
- Nicht gläubiger Partner willigt, soll er bleiben.
- Wenn er geht, ist der Bruder/die Schwester frei.
- Jeder bleibe in dem Stand, in dem er berufen wurde.
- Jungfrauenrat: besser unverheiratet bleiben wegen der Not.
- Verheiratete Frau an Mann gebunden, solange er lebt.
- Im Herrn heiraten erlaubt, frei von Bindung nach Tod des Mannes.
- Paulus gibt Rat, nicht Gebot.
Kapitel 8
- Götzenopferfleisch – Erkenntnis bläht auf, Liebe erbaut.
- Ein Gott, der Vater, ein Herr, Jesus Christus.
- Manche haben schwaches Gewissen, essen nicht.
- Freiheit darf Bruder nicht zum Anstoß werden.
- Lieber nie Fleisch essen, als Bruder ärgern.
- Erkenntnis muss in Liebe gelebt werden.
- Götze nichts, aber Rücksicht Pflicht.
- Gewissen heilighalten.
- Liebe höher als Wissen.
- Christus starb auch für den Schwachen.
Kapitel 9
- Paulus verteidigt Apostelamt.
- Recht auf Unterhalt, verzichtet darauf.
- Evangelium ohne Hindernis verkündigen.
- Allen alles geworden, um einige zu gewinnen.
- Unter Gesetz wie unter Gesetz, ohne wie ohne.
- Allen ein Knecht, um möglichst viele zu retten.
- Wettlauf: einer empfängt Preis – so lauft, dass ihr ihn erlangt.
- Selbstbeherrschung nötig.
- Paulus züchtigt seinen Leib, dient anderen.
- Lohnempfang hängt von Treue ab.
Kapitel 10
- Israel Vorbilder: in Wolke und Meer getauft, geistliche Speise.
- Christus geistlicher Fels, aus dem sie tranken.
- Gott missfiel den meisten, sie fielen in der Wüste.
- Warnung: nicht Götzendienst, Unzucht, Murren.
- Alles zur Ermahnung geschrieben.
- Treu ist Gott, lässt nicht über Vermögen versucht werden.
- Flieht den Götzendienst.
- Tisch des Herrn unvereinbar mit Tisch der Dämonen.
- Alles erlaubt, aber nicht alles erbaut.
- Alles zur Ehre Gottes tun.
Kapitel 11
- Nachfolger Christi wie Paulus Christi.
- Ordnungen in der Versammlung: Haupt des Mannes Christus.
- Frauen mit bedecktem Haupt beim Beten.
- Herrenmahl – Missstände in Korinth.
- Leib und Blut Christi verkündigt beim Brotbrechen.
- Unwürdig essen bringt Gericht.
- Jeder prüfe sich selbst.
- Viele krank und entschlafen wegen Missbrauchs.
- Richtet euch selbst, damit ihr nicht gerichtet werdet.
- Abendmahl in Ehrfurcht.
Kapitel 12
- Verschiedene Gnadengaben, aber ein Geist.
- Leib Christi hat viele Glieder.
- Auge, Ohr, Hand, Fuß – alle nötig.
- Gott hat Glieder gesetzt, wie er wollte.
- Keines kann ohne das andere sein.
- Strebt nach größeren Gaben.
- Liebe als überragender Weg.
- Ein Leib, viele Funktionen.
- Einheit in Verschiedenheit.
- Geist wirkt, wie er will.
Kapitel 13
- Ohne Liebe nichts nütze, auch wenn man alles hätte.
- Liebe ist langmütig, gütig, nicht eifersüchtig.
- Sie bläht sich nicht auf, sucht nicht das Ihre.
- Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles.
- Prophezeiungen, Erkenntnis, Sprachen vergehen.
- Liebe bleibt für immer.
- Jetzt erkennen wir stückweise, dann von Angesicht.
- Größte ist die Liebe.
- Glaube, Hoffnung, Liebe – Liebe am größten.
- Vollkommenheit kommt, Stückwerk vergeht.
Kapitel 14
- Strebt nach Liebe, eifert um Geistesgaben, besonders Weissagung.
- Zungenreden erbaut den Redenden, Weissagung die Gemeinde.
- Alles zur Erbauung.
- Wenn keine Auslegung, schweigen.
- Zwei oder drei reden, andere beurteilen.
- Frauen schweigen in den Gemeinden.
- Alles anständig und in Ordnung.
- Gott ist nicht Gott der Unordnung, sondern des Friedens.
- Propheten dem Herrn untergeordnet.
- Eifer nach geistlichen Gaben mit Ordnung verbunden.
Kapitel 15
- Evangelium: Christus gestorben, begraben, auferstanden.
- Auferstehung bezeugt von vielen.
- Wenn Christus nicht auferstanden, ist Glaube vergeblich.
- Christus Erstling der Entschlafenen.
- In Adam alle sterben, in Christus alle lebendig.
- Letzter Feind, der weggetan wird: der Tod.
- Auferstehungsleib unverweslich, verherrlicht.
- Fleisch und Blut können Reich Gottes nicht erben.
- Tod verschlungen im Sieg.
- Dank sei Gott, der Sieg durch Christus.
Kapitel 16
- Sammlung für Heilige in Jerusalem.
- Am ersten Tag der Woche zurücklegen.
- Reisepläne des Paulus.
- Empfehlung des Timotheus.
- Apollos soll kommen.
- Alles in Liebe geschehen.
- Grüße der Gemeinden Asiens.
- Grüße von Aquila und Priszilla.
- Maranatha – der Herr kommt!
- Gnade des Herrn Jesus mit euch.
2. Korinther – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Paulus, Apostel Christi Jesu, und Timotheus an die Gemeinde in Korinth.
- Gott der Barmherzigkeit, der tröstet in aller Bedrängnis.
- Trost fließt weiter, damit wir andere trösten.
- Bedrängnisse in Asien, über Vermögen belastet.
- Vertrauen auf Gott, der Tote auferweckt.
- Er hat uns befreit und wird es wieder tun.
- Paulus wollte die Gemeinde besuchen, doch Umstände verhinderten.
- Seine Zusagen sind Ja und Amen in Christus.
- Gott hat uns gesalbt und versiegelt, Geist als Unterpfand gegeben.
- Seine Absicht: nicht herrschen, sondern zur Freude mitarbeiten.
Kapitel 2
- Paulus wollte sie schonen, deshalb nicht wieder in Traurigkeit kommen.
- Betrübnis soll zur Buße und Freude führen.
- Vergebung dem, der Leid verursacht hat.
- Wir sollen dem vergeben und Liebe bestätigen.
- Wir kennen die Gedanken des Satans, wollen ihm keinen Vorteil geben.
- Dank für Triumph in Christus.
- Wir sind Wohlgeruch Christi für Gott.
- Für die einen Geruch des Todes, für die anderen des Lebens.
- Niemand von sich selbst tüchtig, unsere Tüchtigkeit von Gott.
- Wir verfälschen das Wort nicht, sondern verkündigen aufrichtig.
Kapitel 3
- Empfehlungsschreiben nicht nötig – die Gläubigen selbst sind unser Brief.
- Nicht mit Tinte, sondern mit Geist des lebendigen Gottes geschrieben.
- Alten Bund Buchstaben, neuer Bund Geist.
- Buchstabe tötet, Geist macht lebendig.
- Herrlichkeit des neuen Bundes überragt den alten.
- Mose verhüllte sein Angesicht, damit Israel nicht auf das Ende schaute.
- Bei Christus wird die Decke weggenommen.
- Der Herr ist der Geist.
- Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
- Wir werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit.
Kapitel 4
- Dienst durch Barmherzigkeit nicht aufgeben.
- Verwerfen schändlicher Heimlichkeiten.
- Evangelium verborgen für die Verlorenen.
- Gott dieses Zeitlaufs verblendet die Ungläubigen.
- Christus ist Bild Gottes.
- Wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus als Herrn.
- Gott hat Licht in unsere Herzen scheinen lassen.
- Schatz in irdenen Gefäßen – überragende Kraft Gottes, nicht von uns.
- Bedrängt, aber nicht erdrückt; niedergeworfen, aber nicht vernichtet.
- Unser äußerer Mensch verfällt, innerer erneuert Tag für Tag.
Kapitel 5
- Irdische Hütte wird abgebrochen, himmlische Wohnung wartet.
- Sehnen nach Überkleidung mit himmlischem Leib.
- Gott gab den Geist als Unterpfand.
- Wir wandeln im Glauben, nicht im Schauen.
- Ziel: wohlgefällig sein, ob daheim oder in der Fremde.
- Wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden.
- Liebe Christi drängt uns.
- Wenn einer gestorben ist, so sind alle gestorben.
- Ist jemand in Christus, neue Schöpfung.
- Gott hat uns Dienst der Versöhnung gegeben.
Kapitel 6
- Gnade Gottes nicht vergeblich empfangen.
- Heute Tag des Heils.
- Diener Gottes in Geduld, Trübsalen, Schlägen, Wachen, Fasten.
- Im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe.
- Durch Ehre und Unehre, durch böse und gute Nachrede.
- Als Sterbende – und siehe, wir leben.
- Unser Mund ist aufgetan, Herz weit.
- Zieht nicht an fremdem Joch mit Ungläubigen.
- Tempel Gottes, ihr seid Gottes Wohnung.
- Trennt euch von Unreinheit, Gott wird euch aufnehmen.
Kapitel 7
- Geliebte, reinigt euch von Befleckung des Fleisches und Geistes.
- Paulus freut sich über Buße der Korinther.
- Traurigkeit nach Gott bewirkt Buße zum Heil.
- Weltliche Traurigkeit bewirkt Tod.
- Betrübnis führte zu Eifer, Rechtfertigung, Furcht.
- Paulus ist getröstet durch Ankunft des Titus.
- Freude über seine Freude.
- Paulus hat in Mazedonien Bedrängnis erfahren.
- Gott tröstet die Niedrigen.
- Freude über Gehorsam der Korinther.
Kapitel 8
- Sammlung für die Heiligen.
- Mazedonier in großer Bedrängnis reich an Freigebigkeit.
- Sie gaben sich zuerst dem Herrn, dann uns.
- Christus, reich, wurde arm um unseretwillen.
- Vollendet das Begonnene im Geben.
- Nicht nach dem, was man nicht hat, sondern nach dem, was man hat.
- Ausgleich: Überfluss gleicht Mangel aus.
- Dank an Gott für Eifer des Titus.
- Dienst in Ehrlichkeit vor Gott und Menschen.
- Gott wird durch Freigebigkeit verherrlicht.
Kapitel 9
- Fröhlichen Geber liebt Gott.
- Wer sparsam sät, wird sparsam ernten.
- Wer reichlich sät, wird reichlich ernten.
- Gott vermag überströmend zu geben.
- Reich gemacht zu aller Wohltätigkeit.
- Saat vervielfältigt, Frucht eurer Gerechtigkeit.
- Überreich im Danksagen an Gott.
- Dienst nicht nur Bedürfnis, sondern Dank gegen Gott.
- Sie preisen Gott wegen Gehorsam eures Bekenntnisses.
- Dank sei Gott für seine unaussprechliche Gabe.
Kapitel 10
- Paulus verteidigt seine apostolische Vollmacht.
- Waffen unseres Kampfes nicht fleischlich, sondern mächtig für Gott.
- Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam Christi.
- Nicht nach dem Äußeren beurteilen.
- Autorität zum Aufbauen, nicht zum Zerstören.
- Paulus rühmt sich nicht über Maß.
- Bereich, den Gott ihm zugeteilt hat.
- Nicht Ruhm in fremdem Bereich.
- Wer sich rühmt, rühme sich des Herrn.
- Anerkennung kommt von Gott, nicht von Menschen.
Kapitel 11
- Paulus fürchtet, Gemeinde könnte verführt werden wie Eva.
- Andere Jesus, anderer Geist, anderes Evangelium.
- Paulus nicht geringer als Superapostel.
- Arbeit, Leiden, Nachtwachen, Hunger, Durst.
- Schiffbruch, Gefahr unter Räubern, unter Falschen.
- Sorge um alle Gemeinden.
- Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.
- Trügerische Apostel, verstellen sich als Engel des Lichts.
- Paulus dient in Schwachheit, nicht in falscher Herrlichkeit.
- Seine Authentizität: Leiden und Opfer.
Kapitel 12
- Entrückung bis in den dritten Himmel.
- Unerklärliche Worte gehört.
- Stachel im Fleisch, Engel Satans, dreimal um Entfernung gebeten.
- Antwort: „Meine Gnade genügt dir.“
- Kraft in Schwachheit vollbracht.
- Darum will ich mich meiner Schwachheiten rühmen.
- Zeichen eines Apostels unter euch geschehen.
- Paulus hat euch nicht belastet.
- Er will nicht euer Gut, sondern euch.
- Er liebt, auch wenn er weniger geliebt wird.
Kapitel 13
- Zweiter und dritter Besuch angekündigt.
- Jeder Fall durch zwei oder drei Zeugen bestätigt.
- Christus spricht in mir, nicht schwach an euch.
- Er ist aus Schwachheit gekreuzigt, lebt aus Gottes Kraft.
- Prüft euch, ob ihr im Glauben seid.
- Erkennt, dass Christus in euch ist.
- Wir freuen uns, wenn ihr stark seid.
- Alles zur Erbauung.
- Gnade, Liebe Gottes, Gemeinschaft des Geistes sei mit euch.
- Abschluss mit Ermahnung zur Einmütigkeit.
Galater – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Paulus Apostel nicht von Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott den Vater.
- An die Gemeinden in Galatien – Gnade und Friede.
- Verwunderung über schnelles Abweichen zu einem anderen Evangelium.
- Wer ein anderes Evangelium verkündigt, sei verflucht.
- Evangelium nicht von Menschen empfangen, sondern durch Offenbarung Jesu Christi.
- Früher Verfolger, jetzt Verkündiger des Glaubens.
- Gott hat ihn von Mutterleib an ausgesondert.
- Nicht sofort Fleisch und Blut zu Rate gezogen.
- Besuch bei Petrus in Jerusalem nach drei Jahren.
- Gemeinden in Judäa priesen Gott wegen ihm.
Kapitel 2
- Nach 14 Jahren wieder nach Jerusalem mit Barnabas und Titus.
- Evangelium der Unbeschnittenheit anerkannt.
- Titus nicht gezwungen, sich beschneiden zu lassen.
- Heuchelei in Antiochia: Paulus widersteht Petrus ins Angesicht.
- Rechtfertigung nicht aus Gesetzeswerken, sondern durch Glauben.
- Wir sind durch Gesetz dem Gesetz gestorben, um Gott zu leben.
- Christus lebt in mir, nicht mehr ich.
- Gnade Gottes nicht ungültig gemacht.
- Wenn Gerechtigkeit durchs Gesetz, ist Christus vergeblich gestorben.
- Evangelium der Gnade über alles.
Kapitel 3
- Galater unverständig – Christus öffentlich als gekreuzigt dargestellt.
- Empfang des Geistes durch Glauben, nicht durch Gesetz.
- Abraham glaubte Gott, das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.
- Die aus Glauben sind Söhne Abrahams.
- Gesetz bringt Fluch, Christus wurde Fluch für uns.
- Verheißung an Abraham durch Glauben, nicht durch Gesetz.
- Gesetz war Zuchtmeister bis Christus.
- Jetzt durch Glauben Kinder Gottes.
- Getauft auf Christus, Christus angezogen.
- Alle eins in Christus, Erben nach Verheißung.
Kapitel 4
- Erben sind unmündig, unter Vormündern, bis zur Zeit des Vaters.
- Fülle der Zeit: Gott sandte seinen Sohn, geboren von einer Frau.
- Damit wir die Sohnschaft empfingen.
- Geist des Sohnes ruft: Abba, Vater!
- Rückkehr zu Schwachheiten des Gesetzes beklagt.
- Paulus’ Sorge: Ich habe euch wieder in Wehen.
- Beispiel Hagar und Sara: zwei Bündnisse.
- Hagar = Sinai, Sklaverei; Sara = Freiheit.
- Wir Kinder der Verheißung, nicht der Magd.
- Freiheit in Christus betont.
Kapitel 5
- Zur Freiheit hat Christus uns frei gemacht.
- Steht fest, nicht wieder unter Joch der Knechtschaft.
- Beschneidung verpflichtet das ganze Gesetz zu halten.
- In Christus gilt nur Glaube, wirksam durch Liebe.
- Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig.
- Freiheit nicht zum Anlass für Fleisch, sondern durch Liebe dienen.
- Gesetz erfüllt in einem Wort: Liebe deinen Nächsten.
- Fleisch gelüstet gegen Geist, Geist gegen Fleisch.
- Werke des Fleisches: Unzucht, Götzendienst, Feindschaften.
- Frucht des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
Kapitel 6
- Einer fällt – richtet ihn im Geist der Sanftmut wieder auf.
- Einer trage des anderen Lasten.
- Jeder prüfe eigenes Werk.
- Wer im Wort unterwiesen wird, teile mit dem Lehrer.
- Irret euch nicht, was der Mensch sät, das wird er ernten.
- Wer ins Fleisch sät, wird Verderben ernten.
- Wer in den Geist sät, wird ewiges Leben ernten.
- Gutes tun, solange Zeit ist.
- Paulus schreibt mit großen Buchstaben eigenhändig.
- Nur des Kreuzes Christi rühmen, neue Schöpfung ist entscheidend.
Epheser – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Paulus grüßt die Heiligen in Ephesus, Gnade und Friede.
- Gepriesen sei Gott, der uns gesegnet hat mit jeder geistlichen Segnung in Christus.
- Erwählt vor Grundlegung der Welt, heilig und tadellos zu sein.
- Zur Sohnschaft vorherbestimmt durch Jesus Christus.
- Erlösung durch sein Blut, Vergebung der Vergehungen.
- Geheimnis seines Willens offenbart: alles in Christus zusammenzufassen.
- In ihm Erbteil empfangen, nach Vorsatz Gottes.
- Versiegelt mit dem Heiligen Geist der Verheißung.
- Paulus betet um Geist der Weisheit und Offenbarung.
- Christus als Haupt über alles der Gemeinde gegeben.
Kapitel 2
- Tot in Vergehungen und Sünden, wandelnd nach Fürsten der Luft.
- Aber Gott, reich an Barmherzigkeit, hat uns mit Christus lebendig gemacht.
- Aus Gnade seid ihr errettet, durch Glauben.
- Nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
- Geschaffen in Christus zu guten Werken.
- Früher fern, jetzt nahe geworden durch das Blut Christi.
- Christus ist unser Friede, hat beide zu einem gemacht.
- Gesetz der Gebote abgebrochen, Frieden gemacht.
- Mitbürger der Heiligen, Hausgenossen Gottes.
- Gemeinde ein Tempel im Herrn, Wohnung Gottes im Geist.
Kapitel 3
- Paulus Diener des Geheimnisses der Gnade für die Nationen.
- Geheimnis: dass Nationen Miterben und Mitteilhaber sind.
- Unausforschlicher Reichtum Christi verkündigt.
- Gott will durch die Gemeinde seine mannigfaltige Weisheit kundtun.
- Zugang in Freimütigkeit und Vertrauen durch Glauben.
- Paulus betet um Stärkung durch den Geist am inneren Menschen.
- Christus wohne durch Glauben in euren Herzen.
- Erkenntnis der Liebe Christi, die Erkenntnis übersteigt.
- Erfüllt mit der ganzen Fülle Gottes.
- Ihm sei Herrlichkeit in der Gemeinde und in Christus Jesus.
Kapitel 4
- Wandelt würdig der Berufung.
- Ein Leib, ein Geist, eine Hoffnung, ein Herr, ein Glaube, eine Taufe.
- Christus gab Gaben: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten, Lehrer.
- Zur Vollendung der Heiligen, Werk des Dienstes, Aufbau des Leibes Christi.
- Nicht mehr Unmündige, hin- und hergeworfen von jedem Wind der Lehre.
- Wahrheit festhaltend in Liebe wachsen in Christus.
- Legt ab den alten Menschen, zieht an den neuen.
- Zorn, Diebstahl, schlechte Worte ablegen.
- Seid gütig, barmherzig, vergebt einander.
- Nicht den Heiligen Geist betrüben.
Kapitel 5
- Seid Nachahmer Gottes als geliebte Kinder.
- Wandelt in Liebe wie Christus uns geliebt.
- Unzucht, Unreinheit, Habsucht nicht einmal genannt.
- Früher Finsternis, jetzt Licht im Herrn.
- Frucht des Lichts: Güte, Gerechtigkeit, Wahrheit.
- Kauft die Zeit aus, Tage böse.
- Lasst euch vom Geist erfüllen.
- Redet zueinander mit Psalmen, Lobgesängen, geistlichen Liedern.
- Ehe: Männer liebt eure Frauen, Frauen ordnen sich ein.
- Geheimnis: Christus und die Gemeinde.
Kapitel 6
- Kinder gehorchen den Eltern im Herrn.
- Ehre Vater und Mutter – erste Verheißung.
- Väter erzieht in Zucht und Ermahnung des Herrn.
- Knechte gehorchen Herren, als dem Herrn.
- Herren sollen ohne Drohen handeln, wissend, dass sie auch einen Herrn im Himmel haben.
- Stärkt euch in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
- Zieht an die ganze Waffenrüstung Gottes.
- Unser Kampf nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen geistliche Mächte.
- Nehmt Schild des Glaubens, Helm des Heils, Schwert des Geistes.
- Betet allezeit im Geist, seid wachsam, Fürbitte für alle Heiligen.
Philipper – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Paulus und Timotheus an alle Heiligen in Philippi.
- Dank und Gebet für ihre Gemeinschaft am Evangelium.
- Der, der begonnen hat, wird es vollenden bis auf den Tag Christi.
- Gefangenschaft dient zur Förderung des Evangeliums.
- Viele Brüder gewinnen Freimütigkeit durch seine Fesseln.
- Christus wird verkündigt, ob aus Neid oder guter Gesinnung.
- Für Paulus ist Christus das Leben, Sterben Gewinn.
- Er weiß, dass er bleiben wird zur Förderung ihres Glaubens.
- Wandelt würdig des Evangeliums Christi.
- Euch ist gegeben, um Christi willen zu leiden.
Kapitel 2
- Mahnung zur Einheit und Demut.
- Gesinnt wie Christus Jesus, der sich erniedrigte bis zum Tod am Kreuz.
- Darum hat ihn Gott hoch erhoben.
- Jedes Knie beugt sich, jede Zunge bekennt: Jesus Christus ist Herr.
- Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern, denn Gott wirkt in euch.
- Tut alles ohne Murren und Zweifel, seid Lichter in der Welt.
- Paulus freut sich über ihren Glauben, auch wenn er geopfert würde.
- Empfehlung des Timotheus.
- Epaphroditus, Diener, fast bis zum Tod krank, nun wieder gesund.
- Empfangt ihn in Freude, ehrt solche.
Kapitel 3
- Hütet euch vor den Hunden, bösen Arbeitern, Zerschneidung.
- Wir sind die Beschneidung, die im Geist Gottes dienen.
- Paulus könnte sich rühmen, tut es aber nicht.
- Alles für Verlust erachtet wegen der Erkenntnis Christi.
- Nicht eigene Gerechtigkeit, sondern die aus Glauben.
- Erkennen der Kraft seiner Auferstehung, Gemeinschaft seiner Leiden.
- Nicht schon vollendet, jage aber nach dem Ziel.
- Vergessen, was dahinten, ausstrecken nach dem vorn.
- Unser Bürgerrecht im Himmel.
- Von dort erwarten wir den Herrn Jesus Christus.
Kapitel 4
- Steht fest im Herrn, meine Geliebten.
- Freude im Herrn allezeit, wiederum: freut euch!
- Eure Sanftmut sei allen Menschen kund.
- Sorgt um nichts, bringt alles im Gebet mit Danksagung.
- Friede Gottes bewahrt eure Herzen und Gedanken.
- Alles wahr, ehrbar, gerecht, rein, lieblich, wohlberühmt – daran denkt.
- Was ihr gelernt, das tut – und Gott des Friedens wird mit euch sein.
- Paulus lernte, zufrieden zu sein in allen Umständen.
- Alles vermag er in dem, der ihn kräftigt.
- Mein Gott wird allen Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit.
Kolosser – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Paulus und Timotheus an die Heiligen in Kolossä.
- Dank für ihren Glauben und ihre Liebe.
- Hoffnung aufbewahrt im Himmel.
- Evangelium bringt Frucht in aller Welt.
- Gebet um Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit.
- Dank dem Vater, der uns fähig gemacht hat zum Erbteil der Heiligen im Licht.
- Er hat uns errettet aus der Gewalt der Finsternis.
- Sohn ist Bild des unsichtbaren Gottes, Erstgeborener aller Schöpfung.
- Alles durch ihn und für ihn geschaffen.
- Christus das Haupt der Gemeinde, durch sein Blut Frieden gemacht.
Kapitel 2
- Kampf für Kolosser und Laodizäer, dass sie in Liebe zusammengeschweißt werden.
- In Christus verborgen alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis.
- Hütet euch vor verführerischer Philosophie.
- In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.
- Mit ihm begraben in der Taufe, mitauferweckt durch Glauben.
- Schuldschrift gegen uns ausgelöscht, ans Kreuz geheftet.
- Mächte und Gewalten entwaffnet, öffentlich zur Schau gestellt.
- Niemand richte euch wegen Speise, Trank, Fest, Neumond, Sabbat.
- Das alles Schatten, Christus die Wirklichkeit.
- Haltet fest am Haupt, aus dem der Leib wächst.
Kapitel 3
- Sucht, was droben ist, wo Christus ist.
- Sinnt auf das Himmlische, nicht auf das Irdische.
- Ihr seid gestorben, euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
- Tötet die Glieder: Unzucht, Unreinheit, Habsucht.
- Legt ab Zorn, Wut, Lästerung, böse Worte.
- Zieht an den neuen Menschen, erneuert nach dem Bild dessen, der ihn geschaffen hat.
- Alles in Liebe zusammengehalten.
- Lasst den Frieden Christi in euren Herzen regieren.
- Wort Christi reichlich wohnen lassen, in Psalmen, Lobgesängen, geistlichen Liedern.
- Alles im Namen Jesu tun, dankt Gott dem Vater.
Kapitel 4
- Herren sollen gerecht und gleich mit Knechten umgehen.
- Haltet fest im Gebet, seid wachsam mit Danksagung.
- Betet für Paulus, dass Tür für das Wort geöffnet wird.
- Wandel in Weisheit gegenüber Außenstehenden.
- Rede allezeit in Gnade, mit Salz gewürzt.
- Tychikus alles berichten, treuer Diener.
- Grüße von Aristarchus, Markus, Justus.
- Grüße von Epaphras, ringt im Gebet für euch.
- Grüße von Lukas, dem geliebten Arzt, und Demas.
- Brief soll auch in Laodizea gelesen werden.
1. Thessalonicher – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Paulus, Silvanus und Timotheus an die Gemeinde in Thessalonich.
- Dank für ihren Glauben, ihre Liebe und Hoffnung.
- Evangelium kam nicht nur im Wort, sondern in Kraft und Heiligem Geist.
- Sie wurden Nachahmer der Apostel und des Herrn.
- Aufnahme des Wortes in großer Drangsal mit Freude des Geistes.
- Vorbild für alle Gläubigen in Mazedonien und Achaja.
- Von ihnen aus Klang das Wort des Herrn in alle Richtungen.
- Sie bekehrten sich von den Götzen zu Gott.
- Sie dienen dem lebendigen und wahren Gott.
- Sie warten auf seinen Sohn vom Himmel.
Kapitel 2
- Paulus erinnert an seinen Dienst unter ihnen.
- Trotz Leiden in Philippi freimütig das Evangelium verkündigt.
- Nicht aus Irrtum oder Unreinheit, sondern von Gott geprüft.
- Nicht Menschen gefallen, sondern Gott.
- Sanft wie eine stillende Mutter, fürsorglich wie ein Vater.
- Arbeit und Mühe, Tag und Nacht, um niemand zu belasten.
- Sie nahmen das Wort nicht als Menschenwort, sondern als Gottes Wort.
- Sie leiden von ihren Landsleuten wie die Juden von den ihren.
- Paulus wollte kommen, wurde aber gehindert vom Satan.
- Ihr seid unsere Hoffnung, Freude und Krone.
Kapitel 3
- Timotheus gesandt, um sie zu stärken im Glauben.
- Bedrängnisse sollten sie nicht erschüttern.
- Wir sind dazu bestimmt, Bedrängnisse zu erleiden.
- Timotheus brachte gute Nachricht von Glauben und Liebe.
- Paulus dankt Gott für ihre Standhaftigkeit.
- Er betet, dass ihre Liebe zueinander wachse.
- Er bittet, dass ihre Herzen gestärkt werden zur Heiligkeit.
- Ihr sollt untadelig sein bei der Ankunft des Herrn Jesus.
- Freude trotz Bedrängnis durch ihren Glauben.
- Paulus sehnt sich, sie zu sehen.
Kapitel 4
- Mahnung zu einem heiligen Lebenswandel.
- Wille Gottes: eure Heiligung, Enthaltung von Unzucht.
- Jeder sein eigenes Gefäß in Heiligkeit und Ehre besitzen.
- Nicht in Leidenschaft wie die Nationen ohne Gott.
- Niemand übervorteilen im Bruder.
- Gott hat uns nicht zur Unreinheit, sondern zur Heiligung berufen.
- Brüderliebe nicht nötig zu schreiben, sie sind von Gott gelehrt.
- Strebt danach, still zu sein, zu arbeiten, eigenes Brot zu essen.
- Tröstende Worte über die Entschlafenen in Christus.
- Der Herr wird herabkommen, Tote in Christus werden zuerst auferstehen.
Kapitel 5
- Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
- Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit, dann plötzliches Verderben.
- Ihr seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag überrasche.
- Ihr seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages.
- Seid nüchtern, zieht an den Brustharnisch des Glaubens und der Liebe.
- Helm: Hoffnung des Heils.
- Gott hat uns nicht zum Zorn gesetzt, sondern zum Heil.
- Tröstet einander und erbaut euch.
- Ermahnung: Führer anerkennen, Frieden untereinander halten.
- Der Gott des Friedens heilige euch völlig.
2. Thessalonicher – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Paulus, Silvanus und Timotheus an die Gemeinde in Thessalonich.
- Dank für wachsenden Glauben und zunehmende Liebe.
- Standhaftigkeit in Verfolgungen und Drangsalen.
- Offenbarung der gerechten Vergeltung Gottes.
- Gott vergilt Drangsal denen, die Drangsal bereiten.
- Bei der Offenbarung Jesu vom Himmel mit Engeln seiner Macht.
- Gericht an denen, die Gott nicht kennen und Evangelium nicht gehorchen.
- Strafe: ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn.
- Christus verherrlicht in seinen Heiligen an jenem Tag.
- Paulus betet, dass Gott sie würdig mache der Berufung.
Kapitel 2
- Belehrung über das Kommen des Herrn Jesus.
- Tag des Herrn nicht schon da.
- Abfall muss zuerst kommen.
- Mensch der Gesetzlosigkeit offenbart, Sohn des Verderbens.
- Er setzt sich in den Tempel Gottes, gibt sich als Gott aus.
- Zurückhaltende Macht wirkt noch, bis sie weggetan ist.
- Dann wird der Gesetzlose offenbart.
- Der Herr Jesus wird ihn verzehren durch den Hauch seines Mundes.
- Verführung durch Macht des Satans, Zeichen und Wunder der Lüge.
- Gott erwählte euch zur Errettung in Heiligung des Geistes und Glauben.
Kapitel 3
- Bitte um Gebet, dass Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde.
- Rettung vor falschen und bösen Menschen.
- Herr ist treu, wird euch stärken und bewahren.
- Haltet fern von Unordentlichen, die nicht nach Überlieferung wandeln.
- Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.
- Paulus selbst gab Beispiel durch Arbeit.
- Nicht müde werden, Gutes zu tun.
- Wer nicht gehorcht, den bezeichnet, aber nicht als Feind behandeln.
- Herr des Friedens gebe Frieden allezeit.
- Gnade unseres Herrn Jesus Christus mit euch allen.
1. Timotheus – Kapitelgedanken (6 Kapitel) - Kapitel 1
- Paulus, Apostel nach Befehl Gottes.
- Auftrag an Timotheus: bleibe in Ephesus, um falsche Lehre zu wehren.
- Gesetz ist nicht für Gerechte, sondern für Gesetzlose.
- Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes anvertraut.
- Paulus einst Lästerer, Verfolger, jetzt Begnadigter.
- Christus Jesus kam, Sünder zu erretten.
- Timotheus soll guten Kampf kämpfen.
- Einige haben Schiffbruch erlitten im Glauben.
- Hymenäus und Alexander dem Satan übergeben.
- Gnade des Herrn überströmend gewesen.
- Kapitel 2
- Ermahnung zu Gebeten, Fürbitten, Danksagungen für alle Menschen.
- Besonders für Könige und Obrigkeit, damit wir ruhig leben.
- Gott will, dass alle Menschen errettet werden.
- Ein Mittler zwischen Gott und Menschen: Jesus Christus.
- Er gab sich als Lösegeld für alle.
- Männer sollen beten, heilige Hände aufhebend.
- Frauen in Bescheidenheit und guten Werken.
- Nicht lehren oder über den Mann herrschen.
- Adam zuerst gebildet, dann Eva.
- Frau wird gerettet im Kindergebären, wenn sie im Glauben bleibt.
- Kapitel 3
- Aufseher müssen untadelig sein, Mann einer Frau, nüchtern.
- Gäste liebend, fähig zu lehren.
- Kein Trinker, nicht streitsüchtig, sondern sanftmütig.
- Eigenes Haus gut vorstehend.
- Neu Bekehrte ungeeignet, sonst Hochmut.
- Diakone würdig, nicht doppelzüngig, ehrlich.
- Frauen ebenfalls ehrbar, nicht verleumderisch.
- Geheimnis der Gottseligkeit groß: geoffenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist.
- Gesehen von Engeln, gepredigt unter Nationen.
- Geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
- Kapitel 4
- Geist sagt ausdrücklich: später Abfall, Lehren von Dämonen.
- Verbieten zu heiraten, gebieten Speisen – Lüge.
- Alles von Gott Geschaffene gut, wenn mit Danksagung genommen.
- Übe dich zur Gottseligkeit.
- Körperliche Übung wenig nütze, Gottseligkeit nützlich für alles.
- Hoffnung auf lebendigen Gott.
- Niemand verachte deine Jugend, sei Vorbild.
- Lies, ermahne, lehre, bis ich komme.
- Vernachlässige nicht die Gabe in dir.
- Habe Acht auf dich und die Lehre.
- Kapitel 5
- Ältere Männer nicht hart tadeln, wie Vater ermahnen.
- Jüngere wie Brüder, ältere Frauen wie Mütter.
- Witwen ehren, wirklich alleinstehende unterstützen.
- Haus soll für eigene sorgen, sonst schlimmer als Ungläubige.
- Älteste doppelter Ehre würdig, besonders in Wort und Lehre.
- Klage nicht ohne zwei oder drei Zeugen.
- Vor Gott und den Engeln geboten: ohne Vorurteil handeln.
- Hände nicht schnell auflegen.
- Trinke ein wenig Wein um des Magens willen.
- Gute und schlechte Werke werden offenbar.
- Kapitel 6
- Knechte sollen Herren ehren, damit der Name Gottes nicht verlästert wird.
- Warnung vor falschen Lehrern, die Gewinn suchen.
- Gottseligkeit mit Genügsamkeit großer Gewinn.
- Nichts in Welt gebracht, nichts hinausbringen.
- Genügsam mit Nahrung und Kleidung.
- Liebe zum Geld Wurzel allen Bösen.
- Kämpfe den guten Kampf des Glaubens.
- Ergreife das ewige Leben.
- Bewahre das anvertraute Gut.
- Ihm sei Ehre und Macht in Ewigkeit.
- 2. Timotheus – Kapitelgedanken (4 Kapitel)
- Kapitel 1
- Paulus Apostel nach Verheißung des Lebens in Christus Jesus.
- Erinnerung an Glauben von Lois und Eunike.
- Erwecke die Gabe Gottes in dir.
- Gott gab Geist nicht der Furchtsamkeit, sondern Kraft, Liebe, Besonnenheit.
- Schäme dich nicht des Zeugnisses.
- Leiden um des Evangeliums willen nach Kraft Gottes.
- Christus hat Tod zunichte gemacht, Leben ans Licht gebracht.
- Paulus gesetzt als Apostel und Lehrer der Nationen.
- Er weiß, wem er geglaubt hat.
- Halte das Bild gesunder Worte fest.
- Kapitel 2
- Sei stark in der Gnade, die in Christus ist.
- Was du gehört hast, vertraue treuen Menschen an.
- Leide als guter Kriegsmann Jesu Christi.
- Athlet wird nicht gekrönt, wenn er nicht nach Regeln kämpft.
- Bauer muss zuerst arbeiten, um Frucht zu genießen.
- Denke an Jesus Christus, auferweckt aus den Toten.
- Wort Gottes nicht gebunden trotz Ketten.
- Mit Christus gestorben, mit ihm leben.
- Wer ihn verleugnet, der wird verleugnet.
- Das feste Fundament Gottes steht.
- Kapitel 3
- In den letzten Tagen schwere Zeiten.
- Menschen selbstsüchtig, geldliebend, prahlerisch, ungehorsam.
- Fromm tuend, Kraft verleugnend.
- Immer lernend, nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommend.
- Beispiel Jannes und Jambres, Widerstand gegen Mose.
- Verfolger, aber Gott rettete Paulus immer.
- Alle, die gottesfürchtig leben, werden verfolgt.
- Heilige Schriften können weise machen zur Errettung.
- Alle Schrift ist von Gott eingegeben, nützlich.
- Damit der Mensch Gottes völlig zubereitet sei.
- Kapitel 4
- Predige das Wort, gelegen oder ungelegen.
- Zeit kommt, da man die gesunde Lehre nicht erträgt.
- Menschen suchen sich Lehrer nach eigenen Lüsten.
- Sei nüchtern, ertrage Leid, tue Werk eines Evangelisten.
- Paulus: Kampf gekämpft, Lauf vollendet, Glauben bewahrt.
- Krone der Gerechtigkeit für alle, die Erscheinung lieben.
- Viele haben Paulus verlassen.
- Herr stand bei ihm, stärkte ihn.
- Herr wird ihn retten in sein himmlisches Reich.
- Der Herr sei mit eurem Geist.
- Titus – Kapitelgedanken (3 Kapitel)
- Kapitel 1
- Paulus Knecht Gottes, Apostel Jesu Christi.
- Hoffnung des ewigen Lebens.
- Titus soll Älteste einsetzen.
- Älteste untadelig, treu, nicht eigenmächtig.
- Nicht trunksüchtig, gewalttätig, geldgierig.
- Gastfreundlich, liebt das Gute.
- Festhalten am zuverlässigen Wort.
- Untaugliche Lehrer, die um schändlichen Gewinn lehren.
- Viele Unruhestifter, besonders aus Beschneidung.
- Alles rein den Reinen.
- Kapitel 2
- Was der gesunden Lehre geziemt.
- Alte Männer nüchtern, ehrbar.
- Alte Frauen heilig, nicht verleumderisch.
- Junge Frauen ihre Männer und Kinder lieben.
- Junge Männer besonnen.
- Titus Vorbild in guten Werken.
- Knechte gehorsam, nicht widersprechend.
- Gnade Gottes erschienen, heilbringend für alle Menschen.
- Unterweist, besonnen, gerecht, gottesfürchtig zu leben.
- Erwartung der glückseligen Hoffnung, Erscheinung Christi.
- Kapitel 3
- Obrigkeit untertan, zu jedem guten Werk bereit.
- Niemand lästern, sanftmütig allen gegenüber.
- Früher unverständig, irregehend.
- Güte und Menschenliebe Gottes erschienen.
- Nicht aus Werken, sondern aus Barmherzigkeit errettet.
- Errettung durch Waschung der Wiedergeburt und Erneuerung des Geistes.
- Rechtfertigung durch Gnade, Erben des ewigen Lebens.
- Gute Werke sorgfältig betreiben.
- Parteiungen meiden.
- Verwerflichen nach einmal und zweimal ermahnen.
- Philemon – Kapitelgedanken (1 Kapitel)
- Kapitel 1
- Paulus und Timotheus an Philemon, Apphia, Archippus und die Hausgemeinde.
- Dank für Philemons Liebe und Glauben.
- Bitte für Onesimus, den entlaufenen Sklaven.
- Früher unnütz, jetzt nützlich für dich und mich.
- Paulus sendet ihn zurück, sein eigenes Herz.
- Lieber freiwillig als gezwungen.
- Vielleicht darum getrennt, dass du ihn ewig haben sollst.
- Nicht mehr Sklave, sondern geliebter Bruder.
- Nimm ihn auf wie mich.
- Vertraut auf Philemons Gehorsam.
Hebräer – Kapitelgedanken
Kapitel 1
- Gott hat vielfach und auf vielerlei Weise durch Propheten geredet.
- Am Ende der Tage geredet im Sohn.
- Sohn Erbe aller Dinge, durch ihn die Welten gemacht.
- Abglanz seiner Herrlichkeit, Abdruck seines Wesens.
- Er trägt alle Dinge durch das Wort seiner Macht.
- Reinigung der Sünden vollbracht, zur Rechten der Majestät gesetzt.
- Erhaben über die Engel.
- Engel sind dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst.
- „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“
- Sohn bleibt in Ewigkeit, Thron in Gerechtigkeit.
Kapitel 2
- Darum desto mehr achten auf das Gehörte, damit wir nicht abgleiten.
- Wie wollen wir entfliehen, wenn wir eine so große Rettung missachten?
- Christus ein wenig unter die Engel erniedrigt.
- Alles ihm unterworfen, noch nicht sichtbar.
- Er schmeckte den Tod für jeden.
- Er heiligt und die Geheiligten sind aus einem.
- Darum nennt er sie Brüder.
- Er musste in allem den Brüdern gleich werden.
- Er ist barmherziger und treuer Hoherpriester.
- Er vermag den Versuchten zu helfen.
Kapitel 3
- Betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus.
- Er treu wie Mose, aber höher als Mose geehrt.
- Erbauer des Hauses mehr Ehre als Haus.
- Wir sein Haus, wenn wir bis ans Ende festhalten.
- „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht.“
- Israel fiel in der Wüste durch Unglauben.
- Furcht, dass auch wir verfehlen.
- Ermahnung: jeden Tag einander ermuntern.
- Gemeinschaft des Christus festhalten.
- Unglaube schließt aus der Ruhe aus.
Kapitel 4
- Verheißung der Ruhe bleibt.
- Einige kamen wegen Unglaubens nicht hinein.
- Gottes Ruhe von Grundlegung der Welt bereit.
- Ein Sabbatruhe bleibt dem Volk Gottes.
- Eintreten in die Ruhe durch Glauben.
- Wort Gottes lebendig, wirksam, schärfer als jedes Schwert.
- Es durchdringt Herz und Gedanken.
- Alles bloß und aufgedeckt vor Gott.
- Wir haben großen Hohenpriester, Jesus.
- Lasst uns mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade.
Kapitel 5
- Hoherpriester genommen aus Menschen, für Menschen eingesetzt.
- Er bringt Gaben und Opfer für Sünden.
- Christus nicht von sich selbst Herrlichkeit genommen, sondern von Gott.
- „Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.“
- In den Tagen seines Fleisches Gebete mit starkem Geschrei dargebracht.
- Er lernte Gehorsam durch Leiden.
- Vollendet, Urheber ewigen Heils.
- Anrede: schwer verständlich, weil Hörer träge geworden.
- Sie bedürfen Milch, nicht fester Speise.
- Erwachsene durch Übung geübte Sinne.
Kapitel 6
- Vorwärts gehen zur Vollkommenheit, nicht Grund neu legen.
- Es ist unmöglich, die einmal Erleuchteten und dann Abgefallenen zu erneuern.
- Erde, die Regen trinkt und Frucht bringt, empfängt Segen.
- Dornen bringt sie hervor, ist dem Fluch nahe.
- Wir sind überzeugt von Besserem in euch.
- Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen.
- Abraham empfing Verheißung durch Geduld.
- Gott schwur bei sich selbst.
- Hoffnung als Anker der Seele.
- Jesus Vorläufer, Hoherpriester nach Melchisedek.
Kapitel 7
- Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes des Höchsten.
- Ohne Vater, Mutter, Geschlechtsregister – Bild ewigen Priestertums.
- Levi zahlt durch Abraham Zehnten an ihn.
- Wenn vollkommene Priesterschaft möglich durch Levi? Nein.
- Ein anderer Priester kommt, nicht nach fleischlichem Gebot, sondern Kraft unauflöslichen Lebens.
- „Du bist Priester in Ewigkeit nach Melchisedek.“
- Vorheriges Gebot aufgehoben wegen Schwachheit.
- Jesus Bürge eines besseren Bundes.
- Er lebt immerdar, für uns einzutreten.
- Ein solcher Hoherpriester geziemte uns.
Kapitel 8
- Hauptpunkt: wir haben solchen Hohenpriester zur Rechten der Majestät.
- Diener des Heiligtums und des wahren Zeltes.
- irdischer Dienst nur Abbild des Himmlischen.
- Christus Mittler eines besseren Bundes.
- Neuer Bund mit Israel und Juda verheißen.
- Gesetz in Herzen geschrieben, Sünden nicht mehr gedacht.
- Veraltend, dem Verschwinden nahe ist der erste Bund.
- Christus bringt vollkommene Vergebung.
- Überragende Verheißungen des neuen Bundes.
- Gott selbst schreibt sein Gesetz ins Herz.
Kapitel 9
- Altes Heiligtum mit Vorschriften, Stiftshütte.
- Einmal im Jahr Hoherpriester ins Allerheiligste.
- Blut von Böcken und Kälbern unvollkommen.
- Christus aber durch eigenes Blut ein für alle Mal ins Heiligtum.
- Ewige Erlösung bewirkt.
- Blut Christi reinigt Gewissen von toten Werken.
- Christus Mittler des neuen Bundes.
- Ohne Blutvergießen keine Vergebung.
- Christus einmal geopfert, viele Sünden getragen.
- Er wird zum zweiten Mal erscheinen zum Heil.
Kapitel 10
- Gesetz Schatten der zukünftigen Güter, nicht Ebenbild.
- Opfer jährlich wiederholt, keine Vollendung.
- Christus kam: „Opfer und Gaben wolltest du nicht.“
- Leib bereitet, um Gottes Willen zu tun.
- Durch diesen Willen geheiligt durch Opfer des Leibes Jesu Christi einmal.
- Priester täglich stehend, Opfer nie wegnehmen.
- Christus aber ein Opfer für immer.
- Er hat auf immerdar die vollkommen gemacht.
- Freimütigkeit, ins Heiligtum einzutreten durch Blut Jesu.
- Wer mutwillig sündigt, erwartet furchtbares Gericht.
Kapitel 11
- Glaube ist Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.
- Durch Glauben die Ältesten Zeugnis erlangt.
- Glauben Abel, Henoch, Noah, Abraham, Sara.
- Sie suchten eine himmlische Stadt.
- Mose weigerte sich, Sohn der Tochter Pharaos zu heißen.
- Eher Schmach des Christus als Schätze Ägyptens.
- Durch Glauben Mauern Jerichos fielen.
- Rahab wurde nicht mit den Ungläubigen umgebracht.
- Viele Helden: Gideon, David, Propheten.
- Ohne Glauben nicht vollkommen, auf uns wartend.
Kapitel 12
- Wolke von Zeugen um uns.
- Hinsehen auf Jesus, Anfänger und Vollender des Glaubens.
- Er erduldete das Kreuz, verachtete Schande.
- Züchtigung als Söhne ertragen.
- Ohne Zucht nicht Söhne.
- Sucht Frieden mit allen, Heiligkeit, ohne die niemand den Herrn sehen wird.
- Achtet, dass niemand die Gnade Gottes versäumt.
- Nicht zu dem Berg, der brannte, sondern zu himmlischem Jerusalem gekommen.
- Stimme Gottes erschüttert Himmel und Erde.
- Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Kapitel 13
- Bruderliebe soll bleiben.
- Gastfreundschaft nicht vergessen.
- Der Gefangenen gedenken.
- Ehe in Ehren, Unzüchtige und Ehebrecher richtet Gott.
- Seid ohne Geldliebe, begnügt mit dem Vorhandenen.
- „Ich will dich nicht aufgeben noch verlassen.“
- Gehorcht euren Führern und seid folgsam.
- Jesus Christus derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.
- Opfer des Lobes durch ihn Gott darbringen.
- Gott des Friedens rüste euch völlig aus zum Willen Gottes.
Jakobus – Kapitelgedanken (5 Kapitel) - Kapitel 1
- Alles für lauter Freude halten, wenn ihr in mancherlei Prüfungen fallt.
- Ausharren bewirkt Bewährung.
- Gott gibt Weisheit allen, die im Glauben bitten.
- Der zweifelt, gleicht einer Meereswoge.
- Niedriger Bruder rühme sich seiner Hoheit, Reicher seiner Erniedrigung.
- Gott versucht niemand zum Bösen.
- Jeder wird versucht durch eigene Begierde.
- Alle gute Gabe von oben, vom Vater der Lichter.
- Schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.
- Täter des Wortes sein, nicht nur Hörer.
- Kapitel 2
- Kein Ansehen der Person in der Gemeinde.
- Reiche ehren, Arme verachten ist Sünde.
- Königliches Gesetz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
- Wer ein Gebot übertritt, ist aller schuldig.
- Gericht ohne Barmherzigkeit über den, der nicht Barmherzigkeit übte.
- Glaube ohne Werke ist tot.
- Abraham durch Werke gerechtfertigt, indem er Isaak opferte.
- Rahab durch Werke gerechtfertigt, indem sie die Kundschafter aufnahm.
- Glaube ohne Werke ist tot, wie Körper ohne Geist.
- Echter Glaube zeigt sich in Taten.
- Kapitel 3
- Lehrer strengeres Gericht.
- Zunge kleines Glied, doch großer Schaden.
- Zunge Feuer, Welt der Ungerechtigkeit.
- Kein Mensch die Zunge zähmen.
- Mit ihr loben wir Gott, verfluchen Menschen.
- Quelle nicht süß und bitter zugleich.
- Weisheit von oben rein, friedsam, gütig.
- Weisheit von unten irdisch, seelisch, teuflisch.
- Frucht der Gerechtigkeit in Frieden gesät.
- Echte Weisheit zeigt sich im Wandel.
- Kapitel 4
- Streitigkeiten aus Lüsten, die in euch streiten.
- Ihr bittet und empfangt nicht, weil ihr übel bittet.
- Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott.
- Gott widersteht Hochmütigen, Demütigen gibt er Gnade.
- Naht euch Gott, er naht sich euch.
- Hände reinigen, Herzen heiligen.
- Demütigt euch vor dem Herrn, er wird euch erhöhen.
- Nicht richten den Bruder.
- Leben ist Dunst, der kurze Zeit erscheint.
- Wer Gutes zu tun weiß und nicht tut, dem ist es Sünde.
- Kapitel 5
- Wehe den Reichen, die Schätze aufgehäuft haben.
- Lohn der Arbeiter schreit zum Herrn.
- Geduld bis zur Ankunft des Herrn.
- Beispiel Propheten und Hiob.
- Vor allem: nicht schwören.
- Ist jemand leidend, er bete; ist jemand guten Mutes, er singe.
- Ist jemand krank, die Ältesten sollen beten und mit Öl salben.
- Bekennt einander die Sünden, betet füreinander.
- Inbrünstiges Gebet des Gerechten vermag viel.
- Wer einen Irrenden zurückführt, rettet eine Seele vom Tod.
- 1. Petrus – Kapitelgedanken (5 Kapitel)
- Kapitel 1
- Auserwählt nach Vorkenntnis Gottes.
- Wiedergeboren zu lebendiger Hoffnung durch Auferstehung Jesu.
- Unvergängliches, unbeflecktes, unverwelkliches Erbteil.
- Ihr werdet durch Gottes Macht bewahrt.
- Freut euch, auch wenn ihr jetzt durch mancherlei Prüfungen betrübt seid.
- Bewährung eures Glaubens kostbarer als Gold.
- Propheten haben von dieser Gnade gezeugt.
- Heilig seid, wie euer Vater heilig ist.
- Erlöst mit dem kostbaren Blut Christi.
- Wiedergeboren durch das lebendige Wort Gottes.
- Kapitel 2
- Legt ab Bosheit, Heuchelei, Neid.
- Begehrt die vernünftige, unverfälschte Milch.
- Kommt zu ihm, lebendigem Stein.
- Ihr seid ein heiliges Priestertum, geistliche Opfer darzubringen.
- Ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, königliches Priestertum.
- Enthaltet euch der fleischlichen Begierden.
- Unterwerft euch der Obrigkeit.
- Knechte, seid untertan, auch den Verkehrten.
- Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassen.
- Er trug unsere Sünden am Kreuz.
- Kapitel 3
- Frauen ordnen sich ihren Männern unter.
- Männer wohnen verständig bei ihren Frauen.
- Alle eines Sinnes, mitleidig, voll brüderlicher Liebe.
- Wer Leben lieben will, Zunge vom Bösen abhalten.
- Seid allezeit bereit zur Verantwortung über die Hoffnung.
- Christus hat einmal für Sünden gelitten, Gerechte für Ungerechte.
- Er ist im Geist lebendig gemacht.
- In den Tagen Noahs, Arche, wenige gerettet durchs Wasser.
- Taufe ein Bild, nicht Fleisch ablegen, sondern gutes Gewissen.
- Christus zur Rechten Gottes, Engel und Mächte ihm unterworfen.
- Kapitel 4
- Christus hat gelitten – wappnet euch mit demselben Sinn.
- Genug Zeit vergangen in Begierden der Nationen.
- Sie befremden sich, dass ihr nicht mitlauft.
- Ende aller Dinge nahe.
- Seid besonnen und nüchtern zum Gebet.
- Vor allem Liebe zueinander.
- Dienet einander mit der empfangenen Gnadengabe.
- Wenn einer redet, als Aussprüche Gottes.
- Wenn einer dient, aus der Kraft, die Gott darreicht.
- Freut euch, wenn ihr Anteil an Christi Leiden habt.
- Kapitel 5
- Älteste ermahnt: hütet die Herde Gottes.
- Nicht aus Zwang, sondern freiwillig.
- Nicht herrschen, sondern Vorbilder sein.
- Erscheint der Oberhirte, empfangt Krone der Herrlichkeit.
- Jüngere ordnen sich Ältesten, alle Demut gegeneinander.
- Gott widersteht Hochmütigen, Demütigen gibt er Gnade.
- Alle Sorge auf ihn werfen, er sorgt für euch.
- Seid nüchtern, wacht: euer Widersacher, der Teufel, sucht zu verschlingen.
- Gott aller Gnade wird euch stärken, befestigen, gründen.
- Ihm sei Herrlichkeit in Ewigkeit.
- 2. Petrus – Kapitelgedanken (3 Kapitel)
- Kapitel 1
- Glaube empfangen gleich kostbar wie die Apostel.
- Alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt.
- Große und kostbare Verheißungen.
- Fleißig hinzutun: Tugend, Erkenntnis, Selbstbeherrschung, Ausharren, Gottesfurcht, Bruderliebe, Liebe.
- Wer das hat, ist nicht unfruchtbar in Erkenntnis Christi.
- Wer es nicht hat, ist blind, vergisst Reinigung von Sünden.
- Berufung und Erwählung festmachen.
- Petrus erinnert, solange er im Leib ist.
- Gewissheit des prophetischen Wortes.
- Heilige Männer redeten getrieben vom Heiligen Geist.
- Kapitel 2
- Falsche Lehrer bringen verderbliche Sekten.
- Viele folgen ihren Ausschweifungen.
- Gericht über sie nicht schläft.
- Beispiele: Engel, Sintflut, Sodom und Gomorra.
- Gerechter Lot gequält durch das Treiben der Gesetzlosen.
- Herr weiß, Fromme zu erretten, Ungerechte aufzubewahren zum Gericht.
- Verwegen, eigenmächtig, lästern Herrlichkeiten.
- Hunde kehren zurück zum Gespei.
- Schwein nach Waschung wälzt sich im Kot.
- Gericht über falsche Lehrer sicher.
- Kapitel 3
- Erinnerung an Worte der Propheten und Apostel.
- Spötter kommen, sagen: Wo ist Verheißung seiner Ankunft?
- Himmel und Erde durch Wort Gottes bewahrt.
- Ein Tag beim Herrn wie tausend Jahre.
- Herr nicht säumt, sondern langmütig, will nicht, dass jemand verloren geht.
- Tag des Herrn kommt wie ein Dieb.
- Himmel vergehen mit großem Geräusch.
- Wir erwarten neue Himmel und neue Erde.
- Darum befleißigt, unbefleckt und tadellos erfunden zu werden.
- Wachsen in der Gnade und Erkenntnis Jesu Christi.
- 1. Johannes – Kapitelgedanken (5 Kapitel)
- Kapitel 1
- Was von Anfang war, verkündigen wir.
- Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn.
- Gott ist Licht, keine Finsternis in ihm.
- Wer Gemeinschaft behauptet und wandelt in Finsternis, lügt.
- Wenn wir im Licht wandeln, Gemeinschaft miteinander.
- Blut Jesu reinigt von aller Sünde.
- Wer sagt, er habe keine Sünde, betrügt sich.
- Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht.
- Er vergibt, reinigt von aller Ungerechtigkeit.
- Wer sagt, er habe nicht gesündigt, macht ihn zum Lügner.
1. Johannes – Kapitelgedanken (Kapitel 2–5)
Kapitel 2
- Diese Dinge schreibe ich, damit ihr nicht sündigt.
- Wenn jemand sündigt, wir haben einen Beistand beim Vater: Jesus Christus.
- Er ist die Sühnung für unsere Sünden.
- Wer ihn kennt, hält seine Gebote.
- Wer sagt, er bleibe in ihm, soll auch so wandeln wie er.
- Neues, doch altes Gebot: liebt einander.
- Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist.
- Welt vergeht, wer Gottes Willen tut, bleibt.
- Viele Antichristen – letzte Stunde ist da.
- Salbung vom Heiligen lehrt euch alles.
Kapitel 3
- Seht, welch eine Liebe der Vater uns gegeben hat: Kinder Gottes zu heißen.
- Jetzt sind wir Kinder Gottes, was wir sein werden, ist noch nicht offenbar.
- Jeder, der diese Hoffnung hat, reinigt sich.
- Wer Sünde tut, tut Gesetzlosigkeit.
- Christus offenbar geworden, um Sünden hinwegzunehmen.
- Wer in ihm bleibt, sündigt nicht fortwährend.
- Kinder Gottes offenbar, Kinder des Teufels ebenso.
- Liebe in Tat und Wahrheit.
- Wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder.
- Wer glaubt, hat das Zeugnis in sich.
Kapitel 4
- Prüft die Geister, ob sie aus Gott sind.
- Geist, der bekennt, dass Jesus im Fleisch gekommen ist, ist aus Gott.
- Gott ist Liebe.
- Wer liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott.
- In der Liebe ist die Offenbarung Gottes zu uns.
- Gott sandte seinen Sohn zur Sühnung für unsere Sünden.
- Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott.
- Vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.
- Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
- Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.
Kapitel 5
- Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren.
- Liebe zu Gott zeigt sich im Halten seiner Gebote.
- Gebote sind nicht schwer.
- Alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt.
- Der Sieg, der die Welt überwindet, ist unser Glaube.
- Drei zeugen: Geist, Wasser, Blut.
- Wer an den Sohn glaubt, hat das Zeugnis in sich.
- Wer den Sohn Gottes hat, hat das Leben.
- Wir wissen, dass wir in dem Wahrhaftigen sind.
- Hütet euch vor den Götzen.
2. Johannes – Kapitelgedanken (1 Kapitel)
Kapitel 1
- Ältester an die auserwählte Frau und ihre Kinder.
- Freude über Kinder, die in Wahrheit wandeln.
- Gebot: liebt einander.
- Viele Verführer, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist.
- Hütet euch, nicht das zu verlieren, was wir erarbeitet haben.
- Wer in der Lehre Christi bleibt, hat den Vater und den Sohn.
- Wer weitergeht und nicht in der Lehre bleibt, hat Gott nicht.
- Keinen Gruß dem, der diese Lehre nicht bringt.
- Viel zu sagen, aber ich will mit euch von Angesicht reden.
- Kinder der Schwester grüßen dich.
3. Johannes – Kapitelgedanken (1 Kapitel)
Kapitel 1
- Der Älteste an Gajus, den Geliebten.
- Wunsch: Wohlergehen wie der Seele.
- Freude über Wandel in Wahrheit.
- Größte Freude: dass meine Kinder in Wahrheit wandeln.
- Treue im Dienst an Brüdern, auch Fremden.
- Sie haben Liebe bezeugt vor der Gemeinde.
- Um des Namens willen ausgezogen, nichts von Nationen nehmend.
- Wir sollen solche aufnehmen, Mitarbeiter der Wahrheit werden.
- Diotrephes nimmt Brüder nicht an, liebt den Vorrang.
- Demetrius hat gutes Zeugnis von allen.
Judas – Kapitelgedanken (1 Kapitel)
Kapitel 1
- Judas, Knecht Jesu Christi, Bruder des Jakobus.
- An die Berufenen, Geliebten in Gott.
- Ernstes Anliegen: für den Glauben zu kämpfen.
- Gottlose Menschen haben sich eingeschlichen.
- Israel erlöst aus Ägypten, später gerichtet.
- Engel, die ihren ersten Zustand nicht bewahrten, in Finsternis aufbewahrt.
- Sodom und Gomorra als Beispiel für ewiges Feuer.
- Träumer verunreinigen Fleisch, verachten Herrschaft.
- Michael stritt mit dem Teufel um den Leib des Mose.
- Haltet euch in der Liebe Gottes, wartet auf das Erbarmen Jesu Christi.
Offenbarung – Kapitelgedanken - Kapitel 1
- Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab.
- Johannes schreibt an die sieben Gemeinden in Asien.
- Gnade und Friede von dem, der ist, der war, der kommt.
- Jesus Christus, der treue Zeuge, Erstgeborene der Toten.
- Ihm sei Herrlichkeit, er hat uns erlöst durch sein Blut.
- Siehe, er kommt mit den Wolken.
- Ich bin das Alpha und das Omega.
- Johannes in der Verbannung auf Patmos.
- Christus erscheint in Herrlichkeit unter sieben Leuchtern.
- Schlüssel des Todes und des Hades in seiner Hand.
- Kapitel 2
- Sendschreiben an Ephesus: erste Liebe verlassen.
- Buße tun, sonst Leuchter wegstoßen.
- Smyrna: Treue im Leiden, Krone des Lebens.
- Pergamon: Treu im Namen, doch falsche Lehren.
- Aufruf zur Buße, sonst Gericht.
- Thyatira: Werke, Liebe, Glauben, aber Isebel dulden.
- Wer überwindet, Vollmacht über Nationen.
- Belohnung für Treue.
- Geist spricht zu den Gemeinden.
- Jede Gemeinde wird nach Werken beurteilt.
- Kapitel 3
- Sardes: Name, dass du lebst, aber tot.
- Werde wach, stärke das Übrige.
- Wenige haben ihre Kleider nicht befleckt.
- Philadelphia: kleine Kraft, aber Wort bewahrt.
- Ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben.
- Laodizea: weder kalt noch warm, ausgespien.
- Kaufe Gold, weiße Kleider, Augensalbe.
- Ich stehe an der Tür und klopfe an.
- Wer überwindet, wird mit mir auf meinem Thron sitzen.
- Geist spricht zu den Gemeinden.
- Kapitel 4
- Tür im Himmel geöffnet.
- Thron im Himmel, einer darauf sitzend.
- Regenbogen um den Thron.
- 24 Älteste in weißen Kleidern mit Kronen.
- Vier lebendige Wesen, voller Augen.
- Sie rufen: Heilig, heilig, heilig.
- Älteste fallen nieder, werfen ihre Kronen nieder.
- Alles ist durch Gottes Willen geschaffen.
- Himmel zeigt Majestät Gottes.
- Lobpreis dem Schöpfer aller Dinge.
- Kapitel 5
- Buch mit sieben Siegeln in der Rechten des, der auf dem Thron sitzt.
- Niemand würdig, das Buch zu öffnen.
- Johannes weint sehr.
- Einer der Ältesten: Siehe, der Löwe aus Juda hat überwunden.
- Lamm wie geschlachtet, sieben Hörner, sieben Augen.
- Es nimmt das Buch.
- Neue Lieder gesungen: würdig ist das Lamm.
- Tausende von Engeln loben.
- Alles Geschaffene preist den, der sitzt auf dem Thron, und das Lamm.
- Himmel erfüllt von Anbetung.
- Kapitel 6
- Lamm öffnet die Siegel.
- Erstes Siegel: weißes Pferd, Sieger.
- Zweites Siegel: rotes Pferd, Krieg.
- Drittes Siegel: schwarzes Pferd, Hunger.
- Viertes Siegel: fahles Pferd, Tod.
- Fünftes Siegel: Seelen unter dem Altar rufen nach Rache.
- Sechstes Siegel: großes Erdbeben, Sonne schwarz, Mond wie Blut.
- Sterne fallen, Himmel weicht.
- Menschen rufen zu Bergen: fallt auf uns.
- Zorn des Lammes kommt.
- Kapitel 7
- Vier Engel halten die Winde zurück.
- 144.000 aus den Stämmen Israels versiegelt.
- Große Schar aus allen Nationen vor dem Thron.
- Gewänder gewaschen im Blut des Lammes.
- Sie dienen Gott Tag und Nacht.
- Gott wird jede Träne abwischen.
- Kein Hunger, kein Durst mehr.
- Lamm weidet sie, führt sie zu Wasserquellen.
- Erlöste in ewiger Gemeinschaft.
- Lobpreis des Heils gehört Gott und dem Lamm.
- Kapitel 8
- Siebtes Siegel geöffnet, Stille im Himmel.
- Sieben Engel mit sieben Posaunen.
- Engel mit goldenem Räucherfass, Gebete der Heiligen.
- Erste Posaune: Hagel und Feuer, drittes Teil der Erde verbrannt.
- Zweite Posaune: brennender Berg ins Meer, drittes Teil stirbt.
- Dritte Posaune: Stern Wermut fällt, Wasser bitter.
- Vierte Posaune: Sonne, Mond, Sterne geschlagen.
- Adler ruft dreimal Wehe.
- Gericht Gottes beginnt in verstärkter Weise.
- Himmel und Erde erzittern.
- Kapitel 9
- Fünfte Posaune: Stern fällt, Schlüssel zum Abgrund.
- Heuschrecken wie Skorpione quälen Menschen.
- Sie schaden nicht dem Gras, sondern nur Menschen ohne Siegel Gottes.
- Quälen fünf Monate, Menschen suchen den Tod.
- Gestalten wie zum Krieg gerüstet.
- König über ihnen: Abaddon, Apollyon.
- Sechste Posaune: vier Engel bei Euphrat losgebunden.
- Zahl des Heeres: 200 Millionen.
- Drittes Teil der Menschen getötet.
- Übrige tun keine Buße.
- Kapitel 10
- Starker Engel mit Büchlein, Antlitz wie Sonne.
- Fuß auf Meer und Land, schwört bei dem, der lebt.
- Zeit nicht mehr, Geheimnis Gottes wird vollendet.
- Sieben Donner reden, aber Johannes soll nicht schreiben.
- Büchlein essen, süß im Mund, bitter im Bauch.
- Prophetisch wieder über viele Völker und Könige reden.
- Botschaft Gottes unwiderruflich.
- Gericht und Gnade zugleich.
- Vorbereitungen auf letzte Gerichte.
- Gottes Plan steht fest.
- Kapitel 11
- Tempel gemessen, Vorhof den Nationen gegeben.
- Zwei Zeugen weissagen 1260 Tage.
- Vollmacht, Himmel zu verschließen, Wasser in Blut zu verwandeln.
- Tier aus dem Abgrund tötet sie.
- Leichen drei Tage in der Stadt, Völker sehen es.
- Nach dreieinhalb Tagen auferweckt, steigen zum Himmel.
- Großes Erdbeben, viele sterben.
- Siebente Posaune: Königreich der Welt unseres Herrn.
- Tempel Gottes im Himmel geöffnet.
- Lade seines Bundes sichtbar.
- Kapitel 12
- Frau mit Sonne bekleidet, Mond unter Füßen, Krone mit zwölf Sternen.
- Drache mit sieben Köpfen und zehn Hörnern.
- Kind geboren, soll alle Nationen weiden.
- Kind entrückt zu Gott, Frau flieht in Wüste.
- Krieg im Himmel: Michael und seine Engel kämpfen.
- Drache auf die Erde geworfen.
- Er verfolgt die Frau, aber Gott schützt sie.
- Drache zornig gegen die Übrigen.
- Überwinden durch Blut des Lammes und Zeugnis.
- Freude im Himmel, Wehe der Erde.
- Kapitel 13
- Tier aus dem Meer, sieben Köpfe, zehn Hörner.
- Drache gibt ihm Macht.
- Eines seiner Häupter tödlich verwundet, doch geheilt.
- Alle Welt staunt, betet den Drachen und das Tier an.
- Es führt Krieg mit den Heiligen.
- Zweites Tier aus der Erde, zwei Hörner wie ein Lamm.
- Macht des ersten Tieres, macht, dass alle es anbeten.
- Macht, dass Bild des Tieres redet.
- Zahl des Tieres: 666.
- Heiligen Geduld und Treue gefordert.
- Kapitel 14
- Lamm auf dem Berg Zion, mit ihm 144.000.
- Sie singen neues Lied, folgen dem Lamm.
- Engel verkündigt ewiges Evangelium.
- Babylon gefallen.
- Wer das Tier anbetet, wird gepeinigt.
- Geduld der Heiligen: die Gebote Gottes halten.
- Glückselig, die im Herrn sterben.
- Sohn des Menschen erntet die Erde.
- Große Kelter des Zorns Gottes.
- Blut bis an die Zügel der Pferde.
- Kapitel 15
- Sieben Engel mit den letzten Plagen.
- Gläsernes Meer, Sieger über das Tier.
- Sie singen das Lied Moses und des Lammes.
- Heiligtum geöffnet im Himmel.
- Sieben Engel mit goldenen Schalen.
- Niemand konnte ins Heiligtum, bis Plagen vollendet.
- Gericht als Werk Gottes in Gerechtigkeit.
- Völker sollen ihn fürchten.
- Er offenbart seine Macht.
- Alles zur Ehre Gottes.
- Kapitel 16
- Sieben Schalen ausgegossen.
- Erste: böse Geschwüre an Menschen mit Malzeichen.
- Zweite: Meer wird zu Blut, alles Lebendige stirbt.
- Dritte: Flüsse zu Blut.
- Vierte: Sonne sengt die Menschen.
- Fünfte: Reich des Tieres verfinstert.
- Sechste: Euphrat vertrocknet, Könige versammelt.
- Geister wie Frösche sammeln sie zu Harmagedon.
- Siebte: Blitz, Donner, größtes Erdbeben, Städte fallen.
- Babylon gedacht, großer Zorn Gottes.
- Kapitel 17
- Frau auf scharlachrotem Tier, voller Namen der Lästerung.
- Sie ist betrunken vom Blut der Heiligen.
- Geheimnis der Frau und des Tieres erklärt.
- Sieben Köpfe = sieben Berge, auch sieben Könige.
- Zehn Hörner = zehn Könige, empfangen Macht.
- Sie geben Macht dem Tier.
- Sie werden gegen das Lamm kämpfen, Lamm überwindet.
- Frau = große Stadt, die über Könige herrscht.
- Gericht über sie sicher.
- Gott führt seinen Ratschluss aus.
- Kapitel 18
- Engel ruft: Gefallen, gefallen ist Babylon.
- Wohnung der Dämonen geworden.
- Völker betrunken von ihrem Götzendienst.
- „Geht aus ihr hinaus, mein Volk.“
- Lohn wie sie vergolten hat.
- In einer Stunde ihr Gericht gekommen.
- Kaufleute und Könige beweinen ihren Untergang.
- Gewaltig niedergeworfen wie ein Mühlstein.
- Stimme der Freude in ihr nicht mehr gehört.
- In ihr gefunden Blut der Propheten und Heiligen.
- Kapitel 19
- Halleluja im Himmel, Gericht über Babylon.
- Hochzeit des Lammes ist gekommen.
- Braut hat sich bereitet, in feiner Leinwand.
- Himmel geöffnet, weißes Pferd, Reiter treu und wahrhaftig.
- Er richtet und kämpft in Gerechtigkeit.
- Name: Wort Gottes.
- Heere im Himmel folgen ihm.
- Tier und falscher Prophet gefangen, in Feuersee geworfen.
- Rest mit Schwert erschlagen.
- Christus erscheint als König der Könige.
- Kapitel 20
- Engel bindet den Drachen, 1000 Jahre.
- Satan gebunden, Völker nicht mehr verführt.
- Seelen derer, die um Zeugnis willen enthauptet wurden, leben und herrschen.
- Erste Auferstehung, selig, wer Anteil hat.
- Nach 1000 Jahren Satan losgelassen.
- Er verführt Nationen, Gog und Magog.
- Feuer vom Himmel verzehrt sie.
- Teufel in Feuersee geworfen.
- Großer weißer Thron, Tote gerichtet.
- Wer nicht im Buch des Lebens, in Feuersee.
- Kapitel 21
- Neuer Himmel und neue Erde.
- Heilige Stadt, neues Jerusalem, aus dem Himmel.
- Wohnung Gottes bei den Menschen.
- Er wischt jede Träne ab, kein Tod mehr.
- Ich mache alles neu.
- Wer überwindet, erbt dies.
- Feigen, Ungläubige, Mörder im Feuersee.
- Stadt aus Edelsteinen, Tore aus Perlen.
- Kein Tempel, Herr Gott und das Lamm ihr Tempel.
- Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie.
- Kapitel 22
- Strom des Wassers des Lebens aus dem Thron Gottes und des Lammes.
- Baum des Lebens mit zwölf Früchten.
- Keine Nacht mehr, sie brauchen keine Lampe.
- Sie werden sein Angesicht sehen.
- Worte wahr und zuverlässig.
- Siehe, ich komme bald.
- Wer hinzufügt oder wegnimmt, empfängt Gericht.
- Geist und Braut sagen: Komm!
- Wer dürstet, komme und nehme Wasser des Lebens.
- Gnade des Herrn Jesus sei mit allen.